München ist die Stadt der Frauen und trotzdem sitzen vor allem Männer an den Hebeln der Macht. Die Lokalredaktion der „Süddeutschen Zeitung“ forschte nun nach den Gründen – auch im eigenen Haus. Auf keine ihrer großen Serien hat die Redaktion der SZ mehr Resonanz bekommen.

Insgesamt 75 derart außergewöhnlicher Ideen zeigt der 11. Ergänzungsband von „Rezepte für die Redaktion“. Alle Themen wurden erst kürzlich von deutschen Lokalredaktionen erfolgreich umgesetzt.  Dieter Golombek hat sie ausgewählt und mit Hintergrundinfos und Details zum Umsetzungsaufwand ergänzt. Zusätzlich werden Ansprechpartner in den jeweiligen Redaktionen genannt. Abbildungen von Zeitungsseiten dokumentieren, wie die jeweilige Redaktion das Thema illustriert hat.

„Die in diesem Buch vorgestellten Projekte sind über den Tag hinaus aktuell, und sie haben Rezeptcharakter. Rezepte kann man verfeinern, selbst wenn sie gut sind. Die Spitzenköche, die sich die Rezepte ausgedacht haben, erheben dagegen keine Einwendungen“, betonte Golombek bereits in seiner Einleitung im ersten Band und das Angebot, diese Rezepte nachzukochen, ist nach wie vor aktuell.

Dieter Golombek schöpft seine Ideen aus den diesjährigen Einreichungen zum Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dieser renommierte Preis rückt den Lokalteil und die Arbeit von Lokaljournalisten in den Mittelpunkt.

Rezepte für die Redaktion wendet sich an Lokaljournalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios und für Online-Redaktionen spannend. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung. Verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer.

„Rezepte für die Redaktion“, Ergänzungsband 11, 256 S., Medienfachverlag Oberauer, Salzburg, 2016, Euro 29,90, ISBN 978-3-901227-52-3, Bestellung per E-Mail an vertrieb@oberauer.com oder online im Shop von www.newsroom.de.

Weitere Infos: Johann Oberauer, Tel. +43 664 2216643, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com

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