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	<description>Medienfachverlag Oberauer - Johann Oberauer GmbH</description>
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		<title>Der Redaktionsschluss ist noch kein Achttausender</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Extrembergsteiger Bachler diskutierte heute, Dienstag, mit Medienleuten beim 14. European Newspaper Congress im Wiener Rathaus über Führungsqualitäten in Redaktionen. Wien – Wenn Zeitungen ihre Spitzenleistungen vorführen und dafür ausgezeichnet werden wie beim 14. European Newspaper Congress im Wiener Rathaus, stellt &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/allgemein/der-redaktionsschluss-ist-noch-kein-achttausender/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Extrembergsteiger Bachler diskutierte heute, Dienstag, mit Medienleuten beim 14. European Newspaper Congress im Wiener Rathaus über Führungsqualitäten in Redaktionen.</strong></p>
<p>Wien – Wenn Zeitungen ihre Spitzenleistungen vorführen und dafür ausgezeichnet werden wie beim 14. European Newspaper Congress im Wiener Rathaus, stellt sich die Frage: Welche Führungsqualitäten braucht es in Redaktionen, um Spitzenleistungen zu produzieren? Oder mit den Worten von Extremsportler und Berater Georg Bachler, „einen Medien-Achttausender zu besteigen“. In Redaktionen sei das Mittelmaß die Todeszone. „Hat man in einer Zeitung zu viele Mitarbeiter, die Mittelmaß sind“, sagte Christian Lindner, Chefredakteur der Rhein-Zeitung, „machen sie kein ,smart newspaper’“. Für sie würde der korrekt eingehaltene Redaktionsschluss bereits den Achttausender darstellen. Für wahre journalistische  Achttausender brauche es eine Basis, die ganz einfaches Handwerkszeug sei, meinte Christine Brugger, Geschäftsführerin Radio Osttirol: „Grüßen, Hinschauen, Wahrnehmen, kein Heruntermachen im Vorbeigehen, und eine angenehme Atmosphäre.“ Bei Radio Osttirol gäbe es oft Auszeiten, „von denen die Redakteure und Redakteurinnen mit kreativen Ideen zurückkommen“.</p>
<p>Mittelmaß in Redaktionen entstehe bereits bei der Auswahl der Redakteure und Redakteurinnen, sagt Lindner: „Der Grundfehler: Uns ist wichtig, wie kompatibel ist der Neue mit dem bestehenden Team.“ Mittelmaß werde nur verhindert, „wenn wir Leute finden, die Haltung haben, die widersprechen. Wir müssen mehr Mut entwickeln, Seiteneinsteiger  zu begeistern, Leute mit Brüchen, auch Ältere. Die werden sich nicht locker einfügen in das Bestehende, doch solche Leute brauchen wir.“ „Eine große Anforderung an Führungskräfte“, meinte er, und Brugger dazu: „Je mehr Widerspruchsgeist wir fordern, desto mehr müssen wir als Führungskraft mitwachsen.“ Enttäuschend sei, berichtete Lindner, „wenn junge Leute sich in der Zukunft bloß als fix Angestellter sehen, und nicht als Chefredakteur.“</p>
<p>Ein Hindernis zum journalistischen Achttausender sei auch die Auswahl der Führungskräfte: „Top-Journalistinnen und Top-Journalisten sind nicht immer dafür geeignet“, stellte Lindner fest. Bei der Rhein-Zeitung gibt es „Zielvereinbarungen innerhalb der Redaktion, Rankings, Klicks, die an Boni gekoppelt sind“. Dazu Quartalsgespräche unter den  Führungskräften, „das bringt eine Dynamik“, sagt Lindner, „man kann sich nicht mehr aus dem Weg gehen“.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Kooperationspartner wie JTI, der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und die Stadt Wien unterstützen maßgeblich die Veranstaltung. Die renommierte Tageszeitung “Kurier” ist erstmals Medienpartner des Kongresses.</p>
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<p><strong>Kontakt:</strong> Johann Oberauer,<br />
<a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com">johann.oberauer@oberauer.com</a>,<br />
Tel. +43 664 2216643</p>
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		<title>Europas Zeitungen des Jahres ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 09:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[600 Chefredakteure und Medienfachleute haben am Montagabend im Wiener Rathaus Europas beste Zeitungen des Jahres gefeiert. Heute, Dienstag, werden beim European Newspaper Congress die „Awards of Excellence&#8221; vergeben. Wien &#8211; Mit „Welcome, Bienvenida, Welkom, Velkommen und Willkommen“, begrüßte Annette Milz, &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/europas-zeitungen-des-jahres-ausgezeichnet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>600 Chefredakteure und Medienfachleute haben am Montagabend im Wiener Rathaus Europas beste Zeitungen des Jahres gefeiert. Heute, Dienstag, werden beim European Newspaper Congress die „Awards of Excellence&#8221; vergeben.</strong></p>
<p>Wien &#8211; Mit „Welcome, Bienvenida, Welkom, Velkommen und Willkommen“, begrüßte Annette Milz, Chefredakteurin vom Branchenmagazin „Medium Magazin“, die Gäste des Abends und führte das Publikum auf eine kurze Reise in die Länder der Gewinner. Für musikalische Begleitung sorgten die drei Burschen von „The Brass Bros“ aus Salzburg und das „Helmut Berger Trio“.</p>
<p>Der Titel Europas lokale Tageszeitung des Jahres ging an „Bygdanytt“ aus Norwegen. Die Freude bei Chefredakteur Frode Fjellstad war groß: Mit einer kleine Mannschaft aus nur sechs Redakteuren konnte das Blatt die Jury überzeugen. „Zweifellos: „Bygdanytt“ wird von absoluten Profis gemacht“, lautete die Bewertung.</p>
<p>„Die Zeit“ aus Deutschland darf sich künftig Europas Wochenzeitung des Jahres nennen. Seit Jahren ist die Auflage der Zeitung im Aufwind. Die Leser schätzen die vertiefte Berichterstattung sowie die spannenden, überraschenden und auch humorvollen Themen. Den Preis nahm Geschäftsführer Rainer Esser entgegen.</p>
<p>Zu Europas überregionalen Tageszeitungen des Jahres wurden „Trouw“ aus den Niederlanden und „El Correo“ aus Spanien geehrt. Auch eine Wirtschaftszeitung konnte die Jury in dieser Kategorie überzeugen: „De Tijd“ aus Belgien ist keine ruhige und gediegene Zeitung, sie überzeugt mit ihren Illustrationen und Infografiken, lautete die Erklärung der Jury.</p>
<p>Der Sonderpreis ging an die „Welt am Sonntag Kompakt“ in Deutschland. Die kleine Schwester der tradtionsreichen Wochenzeitung „Welt am Sonntag“ erreicht durch das Tabloid-Format und einer Kombination von kurzen und langen Texten vor allem eine junge Zielgruppe. Chefredakteur Frank Schmiechen stellte das außergewöhnliche Projekt heute, Dienstag, beim 14. European Newspaper Congress im Wiener Rathaus vor, der am Nachmittag mit der Verleihung der „Awards of Excellence&#8221; endet.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong> Johann Oberauer,<br />
johann.oberauer@oberauer.com,<br />
Tel. +43 664 2216643</p>
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		<title>Der neue Newsroom ist ein Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[ 14. European Newspaper Congress im Wiener Rathaus gestartet. „Wir müssen schrumpfen“, sagte Emily Bell von der Columbia Journalism School beim European Newspaper Congress, der am 6. Mai und 7. Mai im Wiener Rathaus 600 Chefredakteurinnen und Chefredakteure und Führungskräfte aus &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/der-neue-newsroom-ist-ein-wohnzimmer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> 14. European Newspaper Congress im Wiener Rathaus gestartet.</strong></p>
<p>„Wir müssen schrumpfen“, sagte Emily Bell von der Columbia Journalism School beim European Newspaper Congress, der am 6. Mai und 7. Mai im Wiener Rathaus 600 Chefredakteurinnen und Chefredakteure und Führungskräfte aus Medienhäusern aus 32 Ländern zusammenführt. Bell: „Das Geld wird immer weniger, es wird auch nicht mehr werden“. Wir befinden uns laut Bell in einem „postindustriellen Journalismus“: „In den USA gibt es die Nachrichtenindustrie nicht mehr, sie wird auch nicht wiedererstehen. Die Nachrichten verändern sich, wir haben die breite Öffentlichkeit, die uns Storys zuspielt“. Der große Newsroom würde wieder zur kleinen, reduzierten Redaktion. Es gäbe ein „systemisches Marktversagen“, wenn Tageszeitungen verloren gehen und nicht ersetzt werden. Oft verschwinde die Lokalberichterstattung.</p>
<p>Bell, die zum Thema in den USA umfassende Studien machte, sieht „eine Lücke zwischen dem Niedergang des traditionellen Journalismus und der Nachhaltigkeit von neuen Institutionen mit ihren unterschiedlichen Techniken“. In diese Lücke treten Non-Profit-Organisationen oder Einzelbetreiber von Sites, beispielsweise einer Website, die nur von den Mordfällen in Washington D.C. berichtet. Die Journalisten könnten davon leben, meist fehle die Kontinuität.</p>
<p>Für Online-Werbung werde in den USA kaum etwas bezahlt, viele Verleger investieren daher in den Videobereich, der von der Werbewirtschaft als attraktiv gesehen werde. Eine Paywall funktioniert nur, „wenn man einen Monopolinhalt hat oder ein hoch interessantes Inhaltsbündel“, sagte Bell. Bevorzugtes Paywallmodell sei der Gratiszugang bis zu einem gewissen Bereich.</p>
<p>An den Wandel rasch anpassen, gemischte Modelle anstreben – das ist Bells Botschaft an die europäischen Medienhäuser: „Man sollte möglichst viele unterschiedliche Taktiken ausprobieren.“ Gefragt seien „Journalistinnen und Journalisten, die gut sind und mit den Innovationen mithalten!“</p>
<p>Könnten Innovationen wie die digitale Transformation „aus Medienhäusern Häuser ohne Medien machen?“, wurde in der anschließenden Podiumsdiskussion gefragt. „Der Journalismus werde auch in Zukunft im Mittelpunkt stehen, es muss aber nicht sein, dass der größte Teil des Umsatzes daraus kommt“, sagte Jan-Eric Peters, Chefredakteur „Welt“. Nach dem Erfolg der „Welt“-Gruppe gefragt, antwortet Peters: „Für uns war es das beste Jahrzehnt, wir haben zugelegt, auch journalistisch, und gleichzeitig die Kosten reduziert, die Weltgruppe schreibt schwarze Zahlen“.</p>
<p>Dass sich am Journalismus an sich nichts ändern werde, meinte auch Helmut Brandstätter, Chefredakteur „Kurier“: „Medienleute werden immer dasselbe machen und es wird immer professionelle Journalisten brauchen.“ Das heiße nicht, dass sich die Medien nicht ändern. Michael Fleischhacker, zuletzt Chefredakteur „Die Presse“: „Dass Tagesprint etwas mit sehr endlicher Lebensdauer ist, haben alle verstanden“, die Frage sei „wie organisiert man den Übergang“. Peters dazu: „Ich würde vom Prinzip Tageszeitung sprechen, nicht nur von der gedruckten Zeitung. Daher fokussieren wir auf digitales Geschäft. Das ist die Zukunft. Da muss Qualität allererstes Merkmal sein.“ Abos über Fahrräder zu bekommen, sei misslungen; ein Erfolg sei, das Tablet zu finanzieren, damit der Inhalt dazugekauft werde. Die Paywall, die einen Teil der Geschichten gratis lässt, funktioniere bei „Welt“ gut, berichtete Peters.</p>
<p>Eine totale Absage kam zur Finanzierung der Printmedien durch die Politik. Tobias Trevisan, Geschäftsführer Frankfurter Allgemeine Zeitung, dazu: „Solange wir der Politik kritisch auf die Finger schauen, dürfen wir nicht von ihr abhängig sein. Wenn wir der Politik nicht mehr kritisch auf die Finger schauen, gibt es keinen Journalismus mehr!“ Eine andere Finanzierungsform ist die deutliche Erhöhung der Abopreise. Laut internen Berechnungen der FAZ würde man von Werbeeinnahmen weitgehend unabhängig, wenn man gleichzeitig auf zehn Prozent seiner Leser verzichten würde, die die FAZ mit einer entsprechenden Preiserhöhung verlieren würde.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Kooperationspartner wie JTI, der Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) und die Stadt Wien unterstützen maßgeblich die Veranstaltung. Die renommierte Tageszeitung “Kurier” ist erstmals Medienpartner des Kongresses.</p>
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<p><strong>Kontakt:</strong> Johann Oberauer,<br />
<span style="text-decoration: underline;">johann.oberauer@oberauer.com</span>,<br />
Tel. +43 664 2216643</p>
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		<title>Die Achttausender in den Redaktionen</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 11:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ehemalige Extrembergsteiger Georg Bachler wird beim 14. European Newspaper Congress in Wien erklären, worauf Chefredakteure achten müssen, wenn sie ihre Redaktionen zu Höchstleistungen führen wollen. Wien &#8211; Medien stehen vor großen Herausforderungen &#8211; wie vor mächtigen Gipfeln, die zu &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/die-achttausender-in-den-redaktionen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Der ehemalige Extrembergsteiger Georg Bachler wird beim 14. European Newspaper Congress in Wien erklären, worauf Chefredakteure achten müssen, wenn sie ihre Redaktionen zu Höchstleistungen führen wollen.</strong></em></p>
<p>Wien &#8211; Medien stehen vor großen Herausforderungen &#8211; wie vor mächtigen Gipfeln, die zu bezwingen sind. Manche Medien werden dabei nahe der Todeszone sein. Um zu überleben, braucht es neben guter Ausrüstung und ausreichender Vorbereitung vor allem eine umsichtige Führung &#8211; wie bei anspruchsvollen Bergtouren.</p>
<p>Der ehemalige Extrembergsteiger Georg Bachler wird beim 14. European Newspaper Congress in Wien erklären, worauf Chefredakteure achten müssen, wenn sie ihre Redaktionen zu Höchstleistungen führen wollen. &#8220;Mittelmäßige Leistung braucht unsere Gesellschaft nicht&#8221;, sagt Bachler in seinem jüngsten, 2012 veröffentlichten Buch &#8220;8000er Qualitäten &#8211; starke Menschen und starke Unternehmen&#8221;. Das gilt ebenso für die Medien.</p>
<p>Der 14. European Newspaper Congress startet am 5. Mai. Rund 500 Chefredakteure und Medienmanager werden dabei über die Zukunft ihrer Branche diskutieren. Außergewöhnliche Macher präsentieren ihre Projekte.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI unterstützen maßgeblich die Veranstaltung. Die renommierte Tageszeitung &#8220;Kurier&#8221; ist Medienpartner des Kongresses.</p>
<p>Parallel zum größten europäischen Zeitungskongress findet erstmals das Symposium &#8220;Journalism Reloaded&#8221; statt. Führende Journalisten-Ausbildner analysieren dabei, was Journalisten heute können müssen, wie Kompetenzen gebildet werden und wie Veränderungen in Redaktionen gelingen.</p>
<p><strong>Das komplette Programm und Anmeldung:</strong><br />
<a href="http://www.newspaper-congress.eu">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p><strong>Kontakt: </strong>Johann Oberauer,<br />
<a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Bitte%20weitere%20Informationen%20zum%20Jahrbuch%202013">johann.oberauer@oberauer.com</a>,<br />
Tel. 0043 664 2216643.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die digitale Transformation &#8211; werden Medienhäuser zu Häusern ohne Medien?</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/die-digitale-transformation-werden-medienhauser-zu-hausern-ohne-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 16:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[2020 &#8211; der Wandel hat schneller stattgefunden, als dieser allgemein erwartet worden war. Auch in der Medienbranche. Zuerst war der klassische Handel als Werbekunde weitgehend ausgefallen, nachdem er zuvor selbst massiv von neuen Online-Konkurrenten unter Druck geraten war. Die neuen &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/die-digitale-transformation-werden-medienhauser-zu-hausern-ohne-medien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>2020 &#8211; der Wandel hat schneller stattgefunden, als dieser allgemein erwartet worden war. Auch in der Medienbranche. Zuerst war der klassische Handel als Werbekunde weitgehend ausgefallen, nachdem er zuvor selbst massiv von neuen Online-Konkurrenten unter Druck geraten war. Die neuen Anbieter zeigten sich als nicht sehr werbefreudig. Sie vermieden weitgehend die klassischen Medien und viele Medienhäuser saßen auf enormen Fixkosten, die sie nicht mehr weiter reduzieren konnten. Reihenweise schränkten vor allem Tageszeitungen zuerst ihren Erscheinungsrhytmus ein, andere sperrten gleich komplett zu. In praktisch allen Ländern Europas wurden massive Presseförderungsprogramme aufgelegt, die die &#8220;4. Gewalt&#8221; am Leben erhalten sollten. Geschickte Medienhäuser hattenfrüh genug selbst Online-Portale gekauft: Jobportale, Partnerbörsen, Immobilienbörsen. In diesem Zweig erwirtschafteten sie enorme Gewinne, während in ihren &#8220;Content-Divisionen&#8221; der Verlust immer weiter stieg. Folgerichtig lösten sich viele Medienhäuser von ihren Medien und konzentrierten sich auf ihre Online-Plattformen. Sieben Jahre noch bis zum Jahre 2020 &#8211; sieben verflixte Jahre?</p>
<p>Beim 14. European Newspaper Congress vom 5. bis 7. Mai 2013 in Wien diskutieren rund 500 Chefredakteure und Medienmanager über die Zukunft ihrer Branche. FAZ-Geschäftsführer Tobias Trevisan, &#8220;Welt&#8221;-Chefredakteur Jan-Eric Peters und der ehemalige Chefredakteur der Wiener &#8220;Presse&#8221;, Michael Fleischhacker, gehen der Frage nach, ob nach der digitalen Transformation Medienhäuser noch Medien haben werden.</p>
<p>Chefredakteure aus Spanien, Holland, Belgien, Norwegen, Deutschland und Österreich präsentieren in Wien spannende Konzepte, wie sie der Entwicklung gegensteuern wollen.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI unterstützen maßgeblich die Veranstaltung. Die renommierte Tageszeitung &#8220;Kurier&#8221; ist erstmals Medienpartner des Kongresses.</p>
<p><strong>Das komplette Programm und Anmeldung:</strong><br />
<a href="http://www.newspaper-congress.eu">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p><strong><br />
Kontakt: </strong>Johann Oberauer,<br />
<a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Bitte%20weitere%20Informationen%20zum%20Jahrbuch%202013">johann.oberauer@oberauer.com</a>,<br />
Tel. 0043 664 2216643.</p>
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		<title>Wie sieht die Redaktion der Zukunft aus &#8211; funktionierende Journalisten oder fühlende Maschinen?</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien/Frankfurt/Zürich &#8211; Journalisten unter Druck, Manager unter Sparzwang &#8211; Redaktionen müssen funktionieren. Doch welche Rolle spielt der Kostenfaktor &#8220;Mensch&#8221; in unseren Redaktionen und damit in unserer Berichterstattung? Wie gehen wir mit Parametern um, die sich nicht zählen und messen lassen? &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/wie-sieht-die-redaktion-der-zukunft-aus-funktionierende-journalisten-oder-fuhlende-maschinen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wien/Frankfurt/Zürich &#8211; Journalisten unter Druck, Manager unter Sparzwang &#8211; Redaktionen müssen funktionieren. Doch welche Rolle spielt der Kostenfaktor &#8220;Mensch&#8221; in unseren Redaktionen und damit in unserer Berichterstattung? Wie gehen wir mit Parametern um, die sich nicht zählen und messen lassen? Beim <strong>14. European Newspaper Congress vom 5. bis 7. Mai 2013 in Wien diskutieren rund 500 Chefredakteure und Medienmanager über die Zukunft ihrer Branche.</strong></p>
<p>Zum Auftakt des größten europäischen Zeitungskongresses berichtet die renommierte Medienforscherin Emily Bell über die aktuelle Entwicklung in den USA. &#8220;In Zukunft wird nichts mehr so sein, wie es bisher war. Das Internet zerstört definitiv das klassische Mediengeschäft. Eine Überlebenschance hat nur, wer sich spezialisiert&#8221;, analysiert Emily Bell. Im besten Fall führt diese Entwicklung unweigerlich zu einer vollkommen anderen Form von Medien-Industrie, als wir sie heute kennen. Im schlechtesten Fall werden wir ein Massensterben der klassischen Medien erleben. Vermutlich werden wir beides sehen und bevor es im Journalismus besser wird, wird es noch schlechter, mitunter noch deutlich schlechter, erwartet die Emily Bell.</p>
<p>Chefredakteure und Verleger aus ganz Europa präsentieren in Wien, wie sie mit neuen Ansätzen der Entwicklung in den USA gegensteuern wollen. Dabei gibt es vollkommen gegensätzliche Versuche:</p>
<p><strong>&#8220;ØB&#8221; in Norwegen hat 2012 die Erscheinungsweise reduziert und mit einem vollkommen neuen redaktionellen Konzept die dramatische Auflagenentwicklung gestoppt.</strong> Allerdings hat die Zeitung heute vollkommen andere Leser als noch vor einem Jahr. Während zuletzt vor allem Schweizer Zeitungen mit eigenen Sonntags-Zeitungen gestartet sind, schließt die &#8220;Salzburger Nachrichten&#8221; mit einer eigenen App die bisherige Erscheinungslücke. Welche Erfahrungen Medien mit ihren Tablet-Angeboten machen, werden in Wien die Macher von &#8220;Spiegel&#8221;, &#8220;SZ-Magazin&#8221; und &#8220;Kronen Zeitung&#8221; vorstellen.</p>
<p><strong>Parallel zum European Newspaper Cogress wird in diesem Jahr erstmals &#8220;journalism reloaded&#8221; stattfinden.</strong> Bei diesem internationalen Weiterbildungskongress werden Konzepte für die künftige Weiterbildung von Journalisten erarbeitet und vorgestellt. Veranstalter ist das Kuratorium für Journalistenausbildung.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Die Stadt Wien als Mitveranstalter und Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI unterstützen maßgeblich die Veranstaltung.</p>
<p><strong>Das komplette Programm und Anmeldung:</strong><br />
<a href="http://www.newspaper-congress.eu">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p><strong><br />
Kontakt: </strong>Johann Oberauer,<br />
<a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Bitte%20weitere%20Informationen%20zum%20Jahrbuch%202013">johann.oberauer@oberauer.com</a>,<br />
Tel. 0043 664 2216643.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jahrbuch für Journalisten 2013 heute erschienen</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/498/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 14:19:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt/Zürich/Salzburg &#8211; 2013 wird für Journalisten und Medienmacher ein Jahr extremer Gegensätze und enormer Widersprüche. Leider gibt es keine allumfassende Wahrheit. Und leider auch keine Sicherheit. Das spiegeln auch die außergewöhnlichen Beiträge wider, die Dieter Golombek und Georg Taitl für &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/498/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Frankfurt/Zürich/Salzburg &#8211; 2013 wird für Journalisten und Medienmacher ein Jahr extremer Gegensätze und enormer Widersprüche. Leider gibt es keine allumfassende Wahrheit. Und leider auch keine Sicherheit. Das spiegeln auch die außergewöhnlichen Beiträge wider, die Dieter Golombek und Georg Taitl für das &#8220;Jahrbuch für Journalisten 2013&#8243; gesammelt haben. Geschichten, die für Journaisten und Medienmacher in diesem Jahr wichtig sind, damit sie die Umbrüche besser verstehen und vielleicht sogar davon profitieren können.</p>
<p><strong>Eine Auswahl der Beiträge im neuen Journalisten-Jahrbuch:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Die Zukunft ist bereits und sie ist unumkehrbar. </strong>Warum die Nachrichtenindustrie in den USA am Ende ist und was nun kommen wird. Ein spannender Essay dreier renommierter US-Medienwissenschaftler.</li>
<li><strong>Stimmen sich Meinungsmacher ab? </strong>Giovanni di Lorenzo und Frank Schirrmacher über die Diktatur des Mainstreams.</li>
<li><strong>Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. </strong>Michael Ohnewald über den neuen Takt im Journalismus und den Verlust seiner Haare.</li>
<li><strong>Das gedruckte Wort kommt wieder in Mode. </strong>Peter Littger beobachtet eine Renaissance der Druckerschwärze &#8211; &#8220;auch wenn die Zeitung als tägliches, relativ billiges Massenprodukt untergehen wird&#8221;.</li>
<li><strong>&#8220;Wir brauchen Kantigkeit und Widerspruch.&#8221; </strong>Was Christian Lindner von jungen Journalisten erwartet.</li>
<li><strong>&#8220;Verschont uns junge Journalisten mit Sonntagsreden!&#8221; </strong>Was Julia Friedrichs von Chefredakteuren erwartet.</li>
<li><strong>Es ist noch reichlich Zukunft da. </strong>Warum das Zeitungssterben nicht beschlossene Sache ist, wissen Götz Hamann und Bernd Ulrich von der &#8220;Zeit&#8221;.</li>
<li><strong>&#8220;Ich kam mir im Gespräch mit Schröder unheimlich doof vor &#8211; und das wusste er auch, glaube ich.&#8221; </strong>Wie Britta Stuff einem Ex-Kanzler begegnete und dafür den Axel-Springer-Preis erhielt.</li>
<li><strong>Die Globalisierung ist lokal. </strong>Eine wunderbare Zeit für Regionalzeitungen sieht Paul-Josef Raue anbrechen.</li>
<li><strong>Journalismus ist nicht vom Papier abhängig. </strong>Mathias Döpfner beobachtet Wachstum für Verleger.</li>
<li><strong>Reden wir über Neugierde, über Leidenschaft, über Haltung, über unsere Rolle. </strong>Joachim Braun über die Veränderung im Lokalen.</li>
<li><strong>Was nützt den Menschen, was schadet der Demokratie? </strong>Was uns das Netz tatsächlich gebracht hat und wie sich die Rolle der Journalisten ändert.</li>
<li><strong>Ein Stein, den man ins Wasser wirft. </strong>Heribert Prantl über den Leitartikel.</li>
<li><strong>&#8220;Ein äußerst beschämender Lohn!&#8221; </strong>Bundespräsident Joachim Gauck über die Entmündigung von Journalisten und die Gefährdung der Presse.</li>
<li><strong>Die Sache mit dem Rubikon. </strong>Bülend Ürük über den alten und den neuen Nannen-Preis.</li>
<li><strong>Kuschelglaube für die aufgeweckte Hausfrau. </strong>Reinhard Mohr über Moralapostel in unserer Erregungsgesellschaft.</li>
<li><strong>Die fremden Journalistenaugen. </strong>Deutsche Journalisten, deren Eltern Ausländer waren.</li>
<li><strong>Es geht nur um bessere Lesbarkeit und Funktionalität. </strong>Norbert Küpper über die Neugestaltung von Zeitungen.</li>
<li><strong>Der Leseranwalt schafft Vertrauen. </strong>Anton Sahlender über bald zehn Jahre als Ombudsmann.</li>
<li><strong>Der Staatsanwalt und das Spiel mit den Medien. </strong>Gisela Friedrichsen über Lichtgestalten, Dunkelmänner und die Arbeit als Gerichtsreporterin.</li>
</ul>
<p><strong>Unter den Autoren: </strong>Gisela Friedrichsen (Spiegel), Christian Lindner (Rhein-Zeitung), Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Peter Littger (Innovation Deutschland), Joachim Gauck (Bundespräsident), Julia Friedrichs (freie Journalistin), Mathias Döpfner (Axel Springer AG) &#8230;</p>
<p><strong>&#8220;Jahrbuch für Journalisten 2013&#8243;, </strong>Verlag Oberauer, Salzburg, 2013,<br />
176 Seiten, EUR 19,50, ISBN 978-3-901227-42-4, zu beziehen direkt über den Verlag (eMail: <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com?subject=Bestellung%20Jahrbuch%202013">vertrieb@oberauer.com</a>) oder im Internet unter <a href="http://cf.newsroom.de/shop/index.cfm?step=1&amp;artikelnummer_promoter=110011">www.newsroom.de/shop</a>.</p>
<p><strong>Kontakt: </strong>Johann Oberauer,<br />
<a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Bitte%20weitere%20Informationen%20zum%20Jahrbuch%202013">johann.oberauer@oberauer.com</a>,<br />
Tel. 0043 664 2216643.</p>
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		<title>Österreichs Pressesprecher des Jahres 2012</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/osterreichs-pressesprecher-des-jahres-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 09:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Dienstagabend wurden im burgenländischen Göttlesbrunn die Sieger des österreichischen Pressesprecher-Rankings 2012 geehrt. Bester Sprecher 2012 ist Gregor Waidacher von Mercedes Benz Österreich. &#62; Link zur Bildgallerie &#60;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstagabend wurden im burgenländischen Göttlesbrunn die Sieger des österreichischen Pressesprecher-Rankings 2012 geehrt.</p>
<p>Bester Sprecher 2012 ist Gregor Waidacher von Mercedes Benz Österreich.</p>
<p><a href="http://www.journalist.at/bilder/pressesprecher-des-jahres-2012/">&gt; Link zur Bildgallerie &lt;</a></p>
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		<title>&#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; erschienen – eine Fundgrube für Lokalredaktionen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 13:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Als &#8220;das beste Handbuch für Redaktionen&#8221; wurde 2005 die erste Ausgabe von &#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; gelobt. Jetzt hat Herausgeber Dieter Golombek den 7. Ergänzungsband vorgelegt: 228 Seiten mit hunderten Themenideen für Lokalredaktionen, ergänzt mit ausführlichen Anleitungen für deren Umsetzung. &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/rezepte-fur-die-redaktion-erschienen-eine-fundgrube-fur-lokalredaktionen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Als &#8220;das beste Handbuch für Redaktionen&#8221;</strong> wurde 2005 die erste Ausgabe von &#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; gelobt. Jetzt hat Herausgeber Dieter Golombek den 7. Ergänzungsband vorgelegt: 228 Seiten mit hunderten Themenideen für Lokalredaktionen, ergänzt mit ausführlichen Anleitungen für deren Umsetzung.</p>
<p>Golombek schöpft seine Ideen aus den diesjährigen Einreichungen zum Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dieser renommierte Preis rückt den Lokalteil und die Arbeit von Lokaljournalisten in den Mittelpunkt.</p>
<p>In 40 Themenbereiche ist das neue Rezeptbuch gegliedert, von &#8220;Alltag&#8221; bis &#8220;Zukunft&#8221;, dazwischen &#8220;Freizeit&#8221;, &#8220;Geschichte&#8221;, &#8220;Kriminalität&#8221;, &#8220;Schule&#8221; oder &#8220;Tests&#8221;. Zu jedem Kapitel präsentiert Golombek außergewöhnliche Ideen, die alle 2011 von deutschen Lokalredaktionen erfolgreich umgesetzt wurden. Der Autor ergänzt diese Projekte mit Hintergrundinfos und Details zum Umsetzungsaufwand. Zusätzlich werden Ansprechpartner in den jeweiligen Redaktionen genannt. Abbildungen von Zeitungsseiten dokumentieren, wie die jeweilige Redaktion das Thema illustriert hat.</p>
<p>&#8220;Die in diesem Buch vorgestellten Projekte sind über den Tag hinaus aktuell, und sie haben Rezeptcharakter. Rezepte kann man verfeinern, selbst wenn sie gut sind. Die Spitzenköche, die sich die Rezepte ausgedacht haben, erheben dagegen keine Einwendungen&#8221;, betonte Golombek bereits in seiner Einleitung im ersten Band und das Angebot, diese Rezepte nachzukochen, ist nach wie vor aktuell.</p>
<p>&#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; wendet sich an Lokaljournalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios hoch spannend.</p>
<p>Verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer (ISBN 978-3-901227-41-7; 24,90 Euro zzgl. 2,- Euro Versand, zu beziehen im Internet: <a href="http://www.newsroom.de/shop">www.newsroom.de/shop</a> oder per Mail: <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com">vertrieb@oberauer.com</a>)</p>
<p><strong>Weitere Infos: </strong><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Mailing%20ENC%202012">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		<item>
		<title>Christoph Bauer ist Schweizer &#8220;Medienmanager des Jahres&#8221;</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/christoph-bauer-ist-schweizer-medienmanager-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 09:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Zürich &#8211; Das Branchenmagazin &#8220;Schweizer Journalist&#8221; zeichnet AZ Medien-CEO Christoph Bauer im Vorfeld des Kongresses der Schweizer Medien in Lausanne als &#8220;Medienmanager des Jahres&#8221; aus. &#8220;Neben dem Kauf des Fernsehgeschäfts von Tamedia haben die AZ Medien zuletzt in Basel investiert &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/christoph-bauer-ist-schweizer-medienmanager-des-jahres/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zürich</strong><em> &#8211; </em>Das Branchenmagazin &#8220;Schweizer Journalist&#8221; zeichnet AZ Medien-CEO Christoph Bauer im Vorfeld des Kongresses der Schweizer Medien in Lausanne als &#8220;Medienmanager des Jahres&#8221; aus.</p>
<p><em>&#8220;Neben dem Kauf des Fernsehgeschäfts von Tamedia haben die AZ Medien zuletzt in Basel investiert und sorgen so in einem der wichtigsten Wirtschaftsräume der Schweiz für publizistischen Wettbewerb. Die Arbeit von Christoph Bauer hat entscheidend dazu beigetragen, das Familienunternehmen AZ Medien weiterzuentwickeln und gibt damit dem Journalismus und der Meinungsvielfalt in der Schweiz ein Stück Zukunft&#8221;,</em> begründete &#8220;Journalist&#8221;-Chefredaktor Markus Wiegand die Entscheidung. Dazu gehöre auch, dass Bauer die Synergien und Potentiale der AZ Medien seit seinem Amtsantritt 2009 freisetzte. <em>&#8220;Trotz Sparkurs blieben die Redaktionen dabei weitgehend unangetastet.&#8221;</em></p>
<p>Christoph Bauer (42) ist seit 2009 CEO der AZ Medien. Er begann seine Laufbahn nach einem betriebswirtschaftlichen Studium an der Universität Mannheim (D) und an der Arizona State University (USA) als Vorstandsassistent bei der Bertelsmann Fachinformation und kam als Geschäftsführer der Fachzeitschriftenverlage von BertelsmannSpringer in die Schweiz. 2001 wechselte er als Leiter Marketing zur NZZ AG und war dort zuletzt als Leiter Werbemarkt tätig, bevor er 2006 als Geschäftsführer der Multimediaplattform Cash zu Ringier berufen wurde. Ab 2007 war Christoph Bauer dort<br />
Bereichsleiter Wirtschaftsmedien und Mitglied der Geschäftsleitung Ringier Schweiz, seit 2008 Bereichsleiter New Media.</p>
<p><em>&#8220;Mit dem Verleger des Jahres beziehungsweise Medienmanager des Jahres zeichnen wir jährlich Persönlichkeiten aus, die zukunftssichernd für ihre Häuser wirken. Wir wollen damit deutlich machen, dass Redaktion und Verlag eine Einheit sind und einander brauchen&#8221;, begründet &#8220;</em> Journalist&#8221;-Verleger Johann Oberauer die Auszeichnung, die bereits zum siebten Mal vergeben wird.</p>
<p>Im vergangenen Jahr war Albert Polo Stäheli <em>(NZZ-Gruppe)</em> Medienmanager des Jahres. Die weiteren Ausgezeichneten: 2010 Valérie Boagno<em> (&#8220;Le Temps&#8221;),</em> 2009 Pietro Supino und Martin Kall <em>(Tamedia),</em> 2008 Ralph Büchi <em>(Springer),</em> 2007 Théo Bouchat <em>(Edipresse),</em> 2006 Peter Wanner <em>(AZ Medien).</em></p>
<p>In der Jury waren Josefa Haas <em>(Leiterin Medieninstitut Schweizer Presse),</em> Maili Wolf <em>(Dr. Maili Wolf Consulting, Medien und Kommunikation),</em> Karl Vögeli <em>(Vögeli Medienconsulting),</em> Marco de Stoppani<em> (ehemaliger Verlagsdirektor der NZZ)</em> und Markus Wiegand<em> (&#8220;Schweizer Journalist&#8221;).</em></p>
<p>Die Arbeit von Christoph Bauer ist auch Titel-Geschichte im neuen &#8220;Schweizer Journalist&#8221;, der heute erscheint. Im Interview mit Markus Wiegand sagt Bauer, wie es ist, mit Martin Kall von der Tamedia zu verhandeln und warum sich die &#8220;BaZ&#8221; noch warm anziehen muss. Bauer kritisiert, dass die Medien-Branche viel zu hektisch auf die dramatischen Umbrüche der letzten Jahre reagiert. <em>&#8220;Wir stehen erst am Anfang der digitalen Revolution&#8221;,</em> sagt Bauer. Viele Mißerfolge der Medien sieht er darin begründet, dass <em>&#8220;wir mit einer viel zu kurzfristigen Denke an neue Themen herangehen.&#8221;</em></p>
<p><strong>Der neue &#8220;Schweizer Journalist&#8221; ist zu beziehen beim Verlag</strong><br />
(E-Mail: <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com">vertrieb@oberauer.com</a>),<br />
im Internet (<a href="http://www.newsroom.de/shop">www.newsroom.de/shop</a>)<br />
oder elektronisch im iKiosk von Springer (derzeit nur für Apple-Tablets).</p>
<p><strong>Pressekontakt:</strong><br />
Markus Wiegand, Tel. +41 71 340 09 66,<br />
E-Mail: <a href="mailto:markus.wiegand@schweizer-journalist.ch">markus.wiegand@schweizer-journalist.ch</a></p>
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