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	<description>Medienfachverlag Oberauer - Johann Oberauer GmbH</description>
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		<title>Zeitungmachen im Haifischbecken Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:56:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien – Berlin gilt unter Zeitungsmachern als der brutalste Markt Europas. Mit allen Mitteln kämpfen dort nach Meinung von Experten viel zu viele Zeitungen um die Aufmerksamkeit der Leser. Herausragend gemacht ist dabei die „Berliner Morgenpost“, die dafür kürzlich von &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/zeitungmachen-im-haifischbecken-berlin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien – Berlin gilt unter Zeitungsmachern als der brutalste Markt Europas. Mit allen Mitteln kämpfen dort nach Meinung von Experten viel zu viele Zeitungen um die Aufmerksamkeit der Leser. Herausragend gemacht ist dabei die „Berliner Morgenpost“, die dafür kürzlich von einer internationalen Jury zur besten Regionalzeitung Europas gewählt wurde. Beim 13. European Newspaper Congress 2012 in Wien wird nun Chefredakteur Carsten Erdmann über das Zeitungmachen im Haifischbecken berichten.</p>
<p>Rund 500 Chefredakteure und Verlagsmanager werden vom 6. bis 8. Mai zum European Newspaper Congress nach Wien kommen, um Konzepte und Ideen auszutauschen. Die Zukunft der Paywall wird in diesem Jahr ein Themenschwerpunkt bei diesem größten europäischen Zeitungskongress sein, ebenso visual Storytelling und die Einbindung der Sozialen Medien. Zusätzlich werden zahlreiche Case Studies außergewöhnlicher Zeitungsprojekte präsentiert. Beim European Editors Forum 2012 wird „Presse“-Co-Chefredakteur Rainer Nowak fragen, wie viele schlechte Nachrichten Menschen vertragen können.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Die Stadt Wien und Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI und Vienna Insurance tragen maßgeblich die Veranstaltung. Medienpartner ist die &#8220;Presse&#8221;.</p>
<p><strong>Programm und Anmeldung: </strong><br />
<a href="http://www.newspaper-congress.eu" target="_blank">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Mailing%20ENC%202012">johann.oberauer@oberauer.</a></p>
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		<title>Ein Jahr &#8220;löchrige&#8221; Paywall bei &#8220;Le Temps&#8221; &#8211; die erste Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien (ots) &#8211; Als eine der ersten europäischen Zeitungen setzt &#8220;Le Temps&#8221; in der Schweiz seit Januar 2011 auf die &#8220;löchrige&#8221; Paywall. Virginie Fortun wird beim 13. European Newspaper Congress 2012 in Wien in einer ersten ausführlichen Zwischenbilanz über die &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/ein-jahr-lochrige-paywall-bei-le-temps-die-erste-zwischenbilanz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (ots) &#8211; Als eine der ersten europäischen Zeitungen setzt &#8220;Le Temps&#8221; in der Schweiz seit Januar 2011 auf die &#8220;löchrige&#8221; Paywall. Virginie Fortun wird beim 13. European Newspaper Congress 2012 in Wien in einer ersten ausführlichen Zwischenbilanz über die extrem guten Erfahrungen mit Bezahlmodellen im Internet berichten. &#8220;Le Temps&#8221; ist bei einer Auflage von 42.433 Exemplaren eine der weltweit kleinsten Qualitätszeitungen. Mit einem Mini-Etat schaffen Redaktion und Verlag trotzdem seit Jahren immer wieder erstaunliche Innovationen.</p>
<p>Rund 500 Chefredakteure und Verlagsmanager werden vom 6. bis 8. Mai zum European Newspaper Congress nach Wien kommen, um Konzepte und Ideen auszutauschen. Die Zukunft der Paywall wird in diesem Jahr ein Themenschwerpunkt sein. Unter anderem wird Tomas Bella aus Bratislava über die ersten Erfahrungen eines nationalen Paywall-Konzeptes in der Slowakei berichten. 50 Paywalls sind in der Slowakei unter einem gemeinsamen Dach zusammengeführt. Wofür Menschen bezahlen und was durchfällt, lässt sich hier besonders gut analysieren. Marktforscher Florian Bauer aus Deutschland präsentiert in Wien was Zeitungen im Internet kosten dürfen. Muss die elektronische Zeitung billiger sein, weil Vertrieb und Druck wegfallen? Oder darf sie gleich viel kosten? Wofür kann man online überhaupt Geld verlangen? Florian Bauer wird Antworten dazu geben.</p>
<p>Neben der Paywall sind Visual Storytelling und die Einbindung der Sozialen Medien weitere Themenschwerpunkte bei diesem größten europäischen Zeitungskongress. Zusätzlich werden zahlreiche Case Studies außergewöhnlicher Zeitungsprojekte präsentiert. Beim European Editors Forum 2012 wird gefragt, wie viele schlechte Nachrichten Menschen vertragen können.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Die Stadt Wien und Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI und Vienna Insurance tragen maßgeblich die Veranstaltung. Medienpartner ist die &#8220;Presse&#8221;.</p>
<p><strong>Programm und Anmeldung: </strong><br />
<a href="http://www.newspaper-congress.eu" target="_blank">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Mailing%20ENC%202012">johann.oberauer@oberauer.</p>
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		<title>Die Entschleunigung der Tageszeitung</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/die-entschleunigung-der-tageszeitung/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 13:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim 13. European Newspaper Congress 2012 in Wien wird mit &#8220;Berlingske&#8221; aus Kopenhagen erstmals eine entschleunigte Tageszeitung ausgezeichnet und vorgestellt. Wien - Immer öfter begegnet man Zeitungsmachern und selbst Online-Chefs, die über die Entschleunigung ihrer Medien nachdenken. Der Kampf um &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/die-entschleunigung-der-tageszeitung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beim 13. European Newspaper Congress 2012 in Wien wird mit &#8220;Berlingske&#8221; aus Kopenhagen erstmals eine entschleunigte Tageszeitung ausgezeichnet und vorgestellt.</strong></p>
<p><strong>Wien -</strong> Immer öfter begegnet man Zeitungsmachern und selbst Online-Chefs, die über die Entschleunigung ihrer Medien nachdenken.<br />
Der Kampf um Minuten oder gar Sekunden wird zunehmend als wenig hilfreich wahrgenommen.</p>
<p>Beim 13. European Newspaper Congress 2012 in Wien wird nun mit &#8220;Berlingske&#8221; aus Kopenhagen erstmals eine entschleunigte Tageszeitung ausgezeichnet und vorgestellt. Chefredakteurin Lisbeth Knudsen wird erklären, wie sie vom hektischen Tabloid zu einer ruhigen Zeitung mit längeren, vertiefenden Texten gekommen ist und was sie dabei im Markt bewegt hat.</p>
<p>Rund 500 Chefredakteure und Verlagsmanager aus ganz Europa werden vom 6. bis 8. Mai in Wien ihre Konzepte und Ideen austauschen. Visual Storytelling, die Zukunft der Paywall und die Einbindung der Sozialen Medien sind die drei großen Themenschwerpunkte bei diesem größten europäischen Zeitungskongress.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Die Stadt Wien und Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI tragen maßgeblich zur Veranstaltung bei. Medienpartner ist die &#8220;Presse&#8221;.</p>
<p><strong>Programm und Anmeldung: </strong><br />
<a href="http://www.newspaper-congress.eu" target="_blank">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p><strong>Pressekontakt: </strong><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Mailing%20ENC%202012">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		<title>Die Entdeckung des Visual Storystellings &#8211; Europas führende Zeitungsmacher Anfang Mai in Wien</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wien - Visual Storytelling, die Zukunft der Paywall und die Einbindung der Sozialen Medien sind die drei großen Themenschwerpunkte beim „13. European Newspaper Congress”, der vom 6. bis 8. Mai 2012 in Wien stattfindet. Rund 500 Chefredakteure und Verlagsmanager aus &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/die-entdeckung-des-visual-storystellings-europas-fuhrende-zeitungsmacher-anfang-mai-in-wien/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wien -</strong> Visual Storytelling, die Zukunft der Paywall und die Einbindung der Sozialen Medien sind die drei großen Themenschwerpunkte beim „13. European Newspaper Congress”, der vom 6. bis 8. Mai 2012 in Wien stattfindet. Rund 500 Chefredakteure und Verlagsmanager aus ganz Europa tauschen dabei ihre Konzepte und Ideen aus.</p>
<p>Die Entdeckung des Visual Storytellings ist in diesem Jahr eines der großen inhaltlichen Themen bei Europas Zeitungen. Zeitungsdesigner Norbert Küpper wird dazu am Beginn des Kongresses in Wien einen Überblick über die aktuell spannendsten Beispiele geben. Anschließend präsentieren außergewöhnliche Zeitungsmacher ihre Arbeiten. Besonders interessant ist unter anderem die Case Study „Hordaland“ aus Norwegen, die in Wien auch als beste Lokalzeitung Europas ausgezeichnet wird. Nur zehn Redakteure, zwei Fotografen und zwei Layouter erreichen beim Visual Storytelling ein Niveau, das selbst viele große Zeitungen nicht schaffen.</p>
<p>Der zweite Kongress-Schwerpunkt ist die Zukunft der Paywall. Führende Experten erklären dabei den aktuellen Stand und wohin die Reise geht. Müssen Medien im Internet billiger sein? Das wird unter anderem Marktforscher Florian Bauer fragen und dafür auch Antworten geben.</p>
<p>Mit der Einbindung der Sozialen Medien beschäftigen sich zahlreiche Vorträge und Case Studies. Mercedes Bunz berichtet dabei über ihre Arbeit beim Guardian, wo Facebook, Twitter &amp; Co bei der investigativen Recherche eingesetzt werden. Sie wird in Wien Anleitungen geben, wie diese Projekte auch bei kleinen Zeitungen umsetzbar sind.</p>
<p>Der European Newspaper Congress wird vom Medienfachverlag Johann Oberauer und Norbert Küpper, Zeitungsdesigner in Deutschland, veranstaltet. Die Stadt Wien und Kooperationspartner wie Austria Tabak/JTI tragen maßgeblich zur Veranstaltung bei. Medienpartner ist die “Presse”.</p>
<p><strong>Programm und Anmeldung:</strong> <a href="www.newspaper-congress.eu">www.newspaper-congress.eu</a></p>
<p>Pressekontakt: Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Mailing%20ENC%202012">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltreport Zeitungsinnovationen 2011 erschienen</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/weltreport-zeitungsinnovationen-2011-erschienen/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltreport Zeitungsinnovationen 2011 erschienen 2.000 Beobachtungen, aber nur sieben entscheidende Themen. Die Zukunft von Tablet-PCs und die Folgen für Medienhäuser. Und was sonst noch so ansteht. Salzburg/Frankfurt/Zürich &#8211; Der internationale Branchenbestseller &#8220;Zeitungsinnovationen 2011 &#8211; Weltreport&#8221; ist heute in deutscher Sprache &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/weltreport-zeitungsinnovationen-2011-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weltreport Zeitungsinnovationen 2011 erschienen</h2>
<p><strong>2.000 Beobachtungen, aber nur sieben entscheidende Themen. Die Zukunft von Tablet-PCs und die Folgen für Medienhäuser. Und was sonst noch so ansteht.</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.oberauer.com/download/buecher/zeitungs-innovationen-weltreport-2011/mailing_klein.jpg" alt="" /></p>
<p>Salzburg/Frankfurt/Zürich &#8211; Der internationale Branchenbestseller &#8220;Zeitungsinnovationen 2011 &#8211; Weltreport&#8221; ist heute in deutscher Sprache erschienen. Auf 76 Seiten sind die wichtigsten Themen zusammengefasst, die Chefredakteure und Medienmanager beschäftigen werden.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist die Suche nach neuen Erlösen bei elektronischen Medienangeboten. &#8220;Wir müssen viel mehr experimentieren, wenn wir Geld für Online-Inhalte erheben, um in Zukunft hochwertigen Journalismus noch finanzieren zu können&#8221;, schreibt Rolv Erik Ryssdal im Vorwort des Buches. Die Digitale Revolution schreitet ungebremst voran und es wird von entscheidender Bedeutung sein, dass die Medien einen Schritt voraus sind, warnt der Geschäftsführer der norwegischen Schibsted Media Group.</p>
<p>Der Weltreport wird jährlich von der renommierten &#8220;Innovation International Media Consulting Group&#8221; im Auftrag des Weltverbandes der Zeitungen erstellt. Die deutsche Ausgabe wird vom Medienfachverlag Oberauer verlegt. Mit der Ausgabe 2011 liegt nun die 13. Ausgabe dieses nützlichen Ratgebers vor.</p>
<p><strong>Eine Auswahl der aktuellen Themen:</strong></p>
<ul>
<li>2.000 Beobachtungen, aber nur sieben entscheidende Themen. Die Zukunft von Tablet-PCs und die Folgen für Medienhäuser.</li>
<li>Gehen Sie langsamer vor! Was Profis bei der Entwicklung von iPad-Projekten raten.</li>
<li>Über die Kunst, Inhalte zu entwickeln, die man lesen, anschauen und anfassen kann. Wie mobiler Workflow in bestehende Nachrichtenredaktionen integriert wird.</li>
<li>Facebook, Twitter und Co. Das Leiden der Redaktionen mit den sozialen Medien &#8211; und ein Lichtblick für die Zukunft.</li>
<li>Das neue Zeitalter der Infografik. Wie sich die Multimedia-Berichterstattung verändert und welche Medien auf diesem Weg schon sehr weit sind.</li>
<li>Unzählige Möglichkeiten, unzählige Schwierigkeiten. Was Verlage bei der digitalen Verbreitung ihrer Inhalte erleben.</li>
<li>7.000 Auflage, 36.000 Einwohner und offene Redaktions-Türen. Wie sich eine amerikanische Minizeitung über Wasser hält und dabei vielleicht sogar Vorbild für Große ist.</li>
<li>Das Leiden der Sonntagszeitungen. Und wie sich eine kroatische Sonntagszeitung mit Inhalt, Inhalt, Inhalt neu erfunden hat.</li>
<li>Nachrichten in der Wertschöpfungskette. Welche Paywall-Modelle funktionieren und worauf es dabei ankommt.</li>
<li>Obama würde selbst Chefredakteure verrückt machen. Wie mit Kolumnisten Zeitungsmarken gebildet werden.</li>
<li>30 Minuten bis zum Leser. Wie Zeitungen im Vertrieb näher an ihre Kunden rücken können &#8211; und warum sie das auch müssen.</li>
<li>Auf der Suche nach neuem Publikum und zusätzlichem Umsatz. Wie aus Web-Inhalten wieder Printprodukte werden.</li>
</ul>
<p>&#8220;Zeitungsinnovationen 2011&#8243; wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in Medienhäusern. Medienfachverlag Oberauer, Salzburg 2011, 76 Seiten, Paperback, 25,- Euro, Bestellung per Mail unter <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com?subject=Bestellung%20Weltreport%20Zeitungsinnovationen%202011">vertrieb@oberauer.com</a></p>
<p>Pressekontakt: Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Mailing%20Weltreport%20Zeitungsinnovationen">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Handelsblatt&#8221;-Reporter Sönke Iwersen ist &#8220;Wirtschaftsjournalist des Jahres&#8221; in Deutschland</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/handelsblatt-reporter-sonke-iwersen-ist-wirtschaftsjournalist-des-jahres-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gruner-Jahr-Team rund um Chefredakteur Steffen Klusmann ist erstmals „Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221;. Düsseldorf/Hamburg &#8211; Sönke Iwersen ist &#8220;Wirtschaftsjournalist des Jahres&#8221;. Der &#8220;Handelsblatt&#8221;-Reporter zählt schon seit einigen Jahren zu den besten investigativen Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Zuletzt deckte er u. a. die &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/handelsblatt-reporter-sonke-iwersen-ist-wirtschaftsjournalist-des-jahres-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gruner-Jahr-Team rund um Chefredakteur Steffen Klusmann ist erstmals „Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221;.</strong></p>
<p>Düsseldorf/Hamburg &#8211; <strong>Sönke Iwersen ist &#8220;Wirtschaftsjournalist des Jahres&#8221;.</strong> Der &#8220;Handelsblatt&#8221;-Reporter zählt schon seit einigen Jahren zu den besten investigativen Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Zuletzt deckte er u. a. die Affäre um den Versicherer Ergo auf, der Sexpartys für seine Vertreter organisierte. <strong>Platz 2 belegt das Duo Peter Ehrlich und Wolfgang Proissl</strong> von &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; für ihre Euro-Berichterstattung. <strong>Auf Platz 3 ist Mark Schieritz</strong> von der &#8220;Zeit&#8221;, ebenfalls für seine Arbeit zum Thema Euro.<br />
&#8220;Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221; ist 2011 erstmals die Wirtschaftsredaktion von Gruner-Jahr, die damit den bisherigen Seriensieger FAZ ablöst, welche nur auf dem 5. Platz gelandet ist. Das von Steffen Klusmann geleitete Team verantwortet &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;, &#8220;Capital&#8221;, &#8220;Börse online&#8221; und &#8220;Impulse&#8221;. Auf Platz 2 liegt das &#8220;Handelsblatt&#8221; gefolgt von der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;. Unauffällig blieben in diesem Jahr im Urteil der Kollegen die Magazine. Der &#8220;Spiegel&#8221; mit Platz 9 und das &#8220;Manager Magazin&#8221; mit Platz 15 reihen sich nur im Mittelfeld ein.</p>
<p>301 Wirtschaftsjournalisten hatten in diesem Jahr die Arbeit ihrer Kolleginnen und Kollegen in einer Umfrage des &#8220;Wirtschaftsjournalist&#8221; bewertet. Die Entscheidung über die &#8220;Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221; wurde erstmals auch von den Journalisten getroffen. Zuvor war die Auszeichnung mit einer Umfrage unter den Sprechern der größten Unternehmen in Deutschland ermittelt worden.</p>
<p>Die ausgezeichneten Journalisten und Redaktionen werden bei einem Galaabend am 22. März 2012 in der Alten Oper in Frankfurt geehrt. Sponsor des Abends ist Vodafone.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonja Zöchling Stucki vom Züricher Flughafen ist &#8220;Pressesprecherin des Jahres&#8221; in der Schweiz</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/sonja-zochling-stucki-vom-zuricher-flughafen-ist-pressesprecherin-des-jahres-in-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Zürich &#8211; Sonja Zöchling Stucki ist die &#8220;Pressesprecherin des Jahres&#8221; in der Schweiz. Mehr als 200 Wirtschafts- und Fachjournalisten haben für den &#8220;Schweizer Journalist&#8221; die Arbeit der Sprecher in der Schweiz bewertet. Mit der Sprecherin des Flughafens Zürich wurde erstmals &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/sonja-zochling-stucki-vom-zuricher-flughafen-ist-pressesprecherin-des-jahres-in-der-schweiz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich &#8211; <strong>Sonja Zöchling Stucki ist die &#8220;Pressesprecherin des Jahres&#8221;</strong> in der Schweiz. Mehr als 200 Wirtschafts- und Fachjournalisten haben für den &#8220;Schweizer Journalist&#8221; die Arbeit der Sprecher in der Schweiz bewertet. Mit der Sprecherin des Flughafens Zürich wurde erstmals eine Frau auf Platz 1 gereiht. Zöchling Stucki war allerdings in den vergangenen fünf Jahren zuverlässig zwischen Rang 4 und 7 platziert gewesen.</p>
<p><strong>Auf Platz 2</strong> in diesem Jahr ist <strong>Jean-Claude Donzel von Swiss.</strong> Den <strong>dritten Platz belegt Migros-Sprecher Urs Peter Naef. Publigroupe-Sprecher Beat W. Werder ist der Aufsteiger des Jahres.</strong> Er verbesserte sich um 37 Plätze und liegt nun auf Platz 26. Auf den letzten Plätzen in der Journalisten-Gunst liegen Unternehmen wie Google, Swatch, Aldi, Nestle und Apple. Über Nestle sagen die Journalisten: &#8220;Keine Kommunikationskultur!&#8221; Die Apple-Pressestelle wird als freundlich aber nichtssagend beschrieben.</p>
<p>Abgefragt wurde auch die Arbeit der <strong>PR-Agenturen. Lemongrass Communications</strong> ist wie bereits im Vorjahr auf <strong>Platz 1</strong> vor Richterich &amp; Partner und IRF Communications.</p>
<p>Erstmals erhoben wurde die<strong> Arbeit der Sprecher staatlicher Stellen.</strong> Die Kommentare der dazu befragten Politikjournalisten sind teilweise erschreckend bis verheerend. Sie sagen nichts, sie wissen nichts und sie sind nicht erreichbar, urteilten die Journalisten über die meisten Sprecher staatlicher Stellen.</p>
<p>Die komplette Liste mit allen Auf- und Absteigern und allen Journalisten-Kommentaren steht im &#8220;Schweizer Journalist&#8221;, der morgen erscheint.</p>
<p><strong>Einzelheftbestellung:</strong><br />
<a href="http://cf.newsroom.de/shop/index.cfm?step=1&amp;kategorie=prob"> www.schweizer-journalist.ch</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Markus Wiegand,<br />
Tel. +41 713400966</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerlinde Hinterleitner ist Österreichs Medienmanagerin des Jahres</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:29:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Salzburg &#8211; Die Branchenzeitschrift &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; zeichnet 2011 die Online-Geschäftsführerin des &#8220;Standards“, Gerlinde Hinterleitner, als Medienmanagerin des Jahres aus. 1994, in der Steinzeit des Internets, erbat sie von &#8220;Standard&#8221;-Herausgeber Oskar Bronner 10.000 Schilling (750 Euro) zur Herstellung einer &#8220;Online-Präsenz&#8221;. Hinterleitner erhielt das Geld, &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/gerlinde-hinterleitner-ist-osterreichs-medienmanagerin-des-jahres/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg &#8211; Die Branchenzeitschrift &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; zeichnet 2011 die Online-Geschäftsführerin des &#8220;Standards“, <strong>Gerlinde Hinterleitner, </strong>als<strong> Medienmanagerin des Jahres aus. </strong>1994, in der Steinzeit des Internets, erbat sie von &#8220;Standard&#8221;-Herausgeber Oskar Bronner 10.000 Schilling (750 Euro) zur Herstellung einer &#8220;Online-Präsenz&#8221;. Hinterleitner erhielt das Geld, obwohl Bronner ihre Ideen eher auf „Tischerlrücken“ denn auf Geschäftsanalysen zurückführte. Am 1. Februar 1995 ging die Website <a href="http://derStandard.at/">derStandard.at</a> unter der Leitung Gerlinde Hinterleitners online. Das erste Newsportal einer deutschsprachigen Tageszeitung war geboren. 15 Jahre später &#8211; 2010 &#8211; steuerte der Standard-Online mit seiner 60-köpfigen Redaktion bereits 2,1 Millionen Euro (EGT) zum Verlagsgewinn bei, die gedruckte Zeitung machte 5,8 Millionen Gewinn. Der Umsatz von Online betrug 10,8 Millionen Euro.</p>
<p>Mit dem Medienmanager des Jahres zeichnet der &#8220;Journalist&#8221; Manager oder Verleger aus, die durch ihre außergewöhnlichen Leistungen maßgeblich dazu beitragen, journalistischer Arbeit Zukunft zu geben.</p>
<p>Hinterleitner hat es geschafft, mit Online ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Dabei setzt sie ganz auf Reichweite. Paywalls sind nicht geplant. Mit fast 11,5 Millionen Visits (durchgehender Besuchsvorgang) pro Monat ist das Newsportal die Nummer 1 unter österreichischen Online-Medien. Pro Visit verbringen Standard-User durchschnittlich fast zehn Minuten auf der Website. Laut interner Hochrechnung aus ÖWAplus und Auslands-User-Zahlen wird Standard Online an einem Tag von 200.000 unterschiedlichen Personen erreicht, in einer Woche von 550.000 und im Monat von 1.250.000.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Medienmanager des Jahres bisher:</strong></p>
<p>2003: Horst Pirker<br />
2004: Harald Knabl<br />
2005: Eva Dichand<br />
2006: Oliver Voigt<br />
2007: Wolfgang Vyslozil<br />
2008: nicht vergeben<br />
2009: Reinhold Gmeinbauer<br />
2010: Horst Pirker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Infos:<br />
</strong>Johann Oberauer,<br />
Tel. +43 664 2216643,<br />
E-Mail:  <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Anfrage%20Rezepte">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		<title>Die besten Rezepte für Lokalredaktionen erschienen</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 19:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bonn/Salzburg &#8211; Ausgezeichnete journalistische Arbeiten, die auch noch für die nächste Journalistengeneration Bestand haben, wurden 2005 erstmals in dem Buch &#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; zusammengefasst, das als das &#8220;beste Handbuch für Redaktionen&#8221; viel Lob in der Branche erhielt. Jetzt hat &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/die-besten-rezepte-fur-lokalredaktionen-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn/Salzburg &#8211; Ausgezeichnete journalistische Arbeiten, die auch noch für die nächste Journalistengeneration Bestand haben, wurden 2005 erstmals in dem Buch <strong>&#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221;</strong> zusammengefasst, das als das &#8220;beste Handbuch für Redaktionen&#8221; viel Lob in der Branche erhielt. Jetzt hat Autor Dieter Golombek den Ergänzungsband 2011 vorgelegt. Auf 216 Seiten beschreibt Golombek die besten journalistische Projekte aus deutschen Tageszeitungen im zurückliegenden Jahr, erklärt den Hintergrund jedes einzelnen Projektes, informiert über Details zum Organisationsaufwand und zur Umsetzung, nennt Ansprechpartner für Fragen und zeigt Zeitungsseiten zum Nachlesen.<br />
Grundlage für diese Rezeptreihe sind die Ergebnisse des Deutschen Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dieser renommierte Journalistenpreis rückt den Lokalteil in den Mittelpunkt, das Herzstück der Zeitung. Verlässlich dokumentiert dieser Preis die besten Projekte deutscher Lokalredaktionen.<br />
&#8220;Die in diesem Buch vorgestellten Projekte sind über den Tag hinaus aktuell, und sie haben Rezeptcharakter. Rezepte kann man verfeinern, selbst wenn sie gut sind. Die Spitzenköche, die sich die Rezepte ausgedacht haben, erheben dagegen keine Einwendungen&#8221;, betonte Golombek bereits in seiner Einleitung im ersten Band und das Angebot, diese Rezepte nachzukochen, ist nach wie vor aktuell.<br />
&#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios hoch spannend. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung, verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer.<br />
Dieter Golombek: &#8220;Rezepte für die Redaktion &#8211; 6. Ergänzungsband&#8221;,<br />
Medienfachverlag Oberauer, Salzburg, 2011,<br />
216 Seiten, Euro 19,80, ISBN 978-3-901227-37-0,<br />
zu beziehen direkt über den Verlag (eMail: <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com">vertrieb@oberauer.com</a>) oder im Internet unter <a href="http://cf.newsroom.de/shop/index.cfm?step=1&amp;kategorie=buch">www.newsroom.de/shop</a>.</p>
<p><strong>Für weitere Infos:</strong><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		<title>Buchneuerscheinung: Merlin auf Reisen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SALZBURG &#8211; Als irgendwann die virtuelle Welt wichtiger erschien als die reale Welt, hatte der Blaue Planet keine Lust mehr, sich zu bewegen. Alles erstarrte. Die Menschen waren gefangen im virtuellen Netz. Sie konnten ihre Vorstellungen nicht mehr von ihren &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/buchneuerscheinung-merlin-auf-reisen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>SALZBURG &#8211; </small>Als irgendwann die virtuelle Welt wichtiger erschien als die reale Welt, hatte der Blaue Planet keine Lust mehr, sich zu bewegen. Alles erstarrte. Die Menschen waren gefangen im virtuellen Netz. Sie konnten ihre Vorstellungen nicht mehr von ihren wahrhaftigen Bedürfnissen und Wünschen unterscheiden. Und während das Netz immer schneller raste, drohte dem Blauen Planeten samt seiner Bewohner die absolute Bewegungslosigkeit.</p>
<p>Zum zweiten Mal hat <strong>Kirsten Annette Vogel</strong> im Medienfachverlag Oberauer die schöne neue Medienwelt und ihre Folgen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gesetzt, nicht in Form eines Sachbuches, sondern eines Märchens.</p>
<p>Als alles verloren schien, schickt die Autorin Merlin und die Magischen Zwillinge auf eine riskante Reise, um den Menschen etwas längst Vergessenes und gar verloren Geglaubtes zurück zu geben.</p>
<p>Vogel ist Supervisorin, Autorin und Leiterin des &#8220;TOP Instituts für Medienprofis&#8221;. Seit Jahren begleitet sie Medienschaffende, Bildungsexperten, Reiselustige und Künstler in ihrer beruflichen Entwicklung. Sie lebt und arbeitet in Deutschland und Österreich. Bisher von ihr im Verlag Johann Oberauer erschienen sind &#8220;FÜHRUNG. MACHT. MEDIEN.&#8221; (2010) und &#8220;Merlin und die Medienmenschen&#8221; (2010).</p>
<p>Kirsten Annette Vogel, Merlin auf Reisen. Von der virtuellen Welt und der Liebe, Verlag Oberauer 2011, 144 Seiten, 14,90 Euro, ISBN 978-3-901227-38-7.</p>
<p>Für weitere Infos:<br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com</p>
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