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	<description>Medienfachverlag Oberauer - Johann Oberauer GmbH</description>
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		<title>Weltreport Zeitungsinnovationen 2011 erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltreport Zeitungsinnovationen 2011 erschienen 2.000 Beobachtungen, aber nur sieben entscheidende Themen. Die Zukunft von Tablet-PCs und die Folgen für Medienhäuser. Und was sonst noch so ansteht. Salzburg/Frankfurt/Zürich &#8211; Der internationale Branchenbestseller &#8220;Zeitungsinnovationen 2011 &#8211; Weltreport&#8221; ist heute in deutscher Sprache &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/weltreport-zeitungsinnovationen-2011-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Weltreport Zeitungsinnovationen 2011 erschienen</h2>
<p><strong>2.000 Beobachtungen, aber nur sieben entscheidende Themen. Die Zukunft von Tablet-PCs und die Folgen für Medienhäuser. Und was sonst noch so ansteht.</strong></p>
<p><img style="float: left; margin-right: 10px;" src="http://www.oberauer.com/download/buecher/zeitungs-innovationen-weltreport-2011/mailing_klein.jpg" alt="" /></p>
<p>Salzburg/Frankfurt/Zürich &#8211; Der internationale Branchenbestseller &#8220;Zeitungsinnovationen 2011 &#8211; Weltreport&#8221; ist heute in deutscher Sprache erschienen. Auf 76 Seiten sind die wichtigsten Themen zusammengefasst, die Chefredakteure und Medienmanager beschäftigen werden.</p>
<p>Ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist die Suche nach neuen Erlösen bei elektronischen Medienangeboten. &#8220;Wir müssen viel mehr experimentieren, wenn wir Geld für Online-Inhalte erheben, um in Zukunft hochwertigen Journalismus noch finanzieren zu können&#8221;, schreibt Rolv Erik Ryssdal im Vorwort des Buches. Die Digitale Revolution schreitet ungebremst voran und es wird von entscheidender Bedeutung sein, dass die Medien einen Schritt voraus sind, warnt der Geschäftsführer der norwegischen Schibsted Media Group.</p>
<p>Der Weltreport wird jährlich von der renommierten &#8220;Innovation International Media Consulting Group&#8221; im Auftrag des Weltverbandes der Zeitungen erstellt. Die deutsche Ausgabe wird vom Medienfachverlag Oberauer verlegt. Mit der Ausgabe 2011 liegt nun die 13. Ausgabe dieses nützlichen Ratgebers vor.</p>
<p><strong>Eine Auswahl der aktuellen Themen:</strong></p>
<ul>
<li>2.000 Beobachtungen, aber nur sieben entscheidende Themen. Die Zukunft von Tablet-PCs und die Folgen für Medienhäuser.</li>
<li>Gehen Sie langsamer vor! Was Profis bei der Entwicklung von iPad-Projekten raten.</li>
<li>Über die Kunst, Inhalte zu entwickeln, die man lesen, anschauen und anfassen kann. Wie mobiler Workflow in bestehende Nachrichtenredaktionen integriert wird.</li>
<li>Facebook, Twitter und Co. Das Leiden der Redaktionen mit den sozialen Medien &#8211; und ein Lichtblick für die Zukunft.</li>
<li>Das neue Zeitalter der Infografik. Wie sich die Multimedia-Berichterstattung verändert und welche Medien auf diesem Weg schon sehr weit sind.</li>
<li>Unzählige Möglichkeiten, unzählige Schwierigkeiten. Was Verlage bei der digitalen Verbreitung ihrer Inhalte erleben.</li>
<li>7.000 Auflage, 36.000 Einwohner und offene Redaktions-Türen. Wie sich eine amerikanische Minizeitung über Wasser hält und dabei vielleicht sogar Vorbild für Große ist.</li>
<li>Das Leiden der Sonntagszeitungen. Und wie sich eine kroatische Sonntagszeitung mit Inhalt, Inhalt, Inhalt neu erfunden hat.</li>
<li>Nachrichten in der Wertschöpfungskette. Welche Paywall-Modelle funktionieren und worauf es dabei ankommt.</li>
<li>Obama würde selbst Chefredakteure verrückt machen. Wie mit Kolumnisten Zeitungsmarken gebildet werden.</li>
<li>30 Minuten bis zum Leser. Wie Zeitungen im Vertrieb näher an ihre Kunden rücken können &#8211; und warum sie das auch müssen.</li>
<li>Auf der Suche nach neuem Publikum und zusätzlichem Umsatz. Wie aus Web-Inhalten wieder Printprodukte werden.</li>
</ul>
<p>&#8220;Zeitungsinnovationen 2011&#8243; wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in Medienhäusern. Medienfachverlag Oberauer, Salzburg 2011, 76 Seiten, Paperback, 25,- Euro, Bestellung per Mail unter <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com?subject=Bestellung%20Weltreport%20Zeitungsinnovationen%202011">vertrieb@oberauer.com</a></p>
<p>Pressekontakt: Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Mailing%20Weltreport%20Zeitungsinnovationen">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Handelsblatt&#8221;-Reporter Sönke Iwersen ist &#8220;Wirtschaftsjournalist des Jahres&#8221; in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 09:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Gruner-Jahr-Team rund um Chefredakteur Steffen Klusmann ist erstmals „Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221;. Düsseldorf/Hamburg &#8211; Sönke Iwersen ist &#8220;Wirtschaftsjournalist des Jahres&#8221;. Der &#8220;Handelsblatt&#8221;-Reporter zählt schon seit einigen Jahren zu den besten investigativen Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Zuletzt deckte er u. a. die &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/handelsblatt-reporter-sonke-iwersen-ist-wirtschaftsjournalist-des-jahres-in-deutschland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Gruner-Jahr-Team rund um Chefredakteur Steffen Klusmann ist erstmals „Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221;.</strong></p>
<p>Düsseldorf/Hamburg &#8211; <strong>Sönke Iwersen ist &#8220;Wirtschaftsjournalist des Jahres&#8221;.</strong> Der &#8220;Handelsblatt&#8221;-Reporter zählt schon seit einigen Jahren zu den besten investigativen Wirtschaftsjournalisten in Deutschland. Zuletzt deckte er u. a. die Affäre um den Versicherer Ergo auf, der Sexpartys für seine Vertreter organisierte. <strong>Platz 2 belegt das Duo Peter Ehrlich und Wolfgang Proissl</strong> von &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; für ihre Euro-Berichterstattung. <strong>Auf Platz 3 ist Mark Schieritz</strong> von der &#8220;Zeit&#8221;, ebenfalls für seine Arbeit zum Thema Euro.<br />
&#8220;Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221; ist 2011 erstmals die Wirtschaftsredaktion von Gruner-Jahr, die damit den bisherigen Seriensieger FAZ ablöst, welche nur auf dem 5. Platz gelandet ist. Das von Steffen Klusmann geleitete Team verantwortet &#8220;Financial Times Deutschland&#8221;, &#8220;Capital&#8221;, &#8220;Börse online&#8221; und &#8220;Impulse&#8221;. Auf Platz 2 liegt das &#8220;Handelsblatt&#8221; gefolgt von der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221;. Unauffällig blieben in diesem Jahr im Urteil der Kollegen die Magazine. Der &#8220;Spiegel&#8221; mit Platz 9 und das &#8220;Manager Magazin&#8221; mit Platz 15 reihen sich nur im Mittelfeld ein.</p>
<p>301 Wirtschaftsjournalisten hatten in diesem Jahr die Arbeit ihrer Kolleginnen und Kollegen in einer Umfrage des &#8220;Wirtschaftsjournalist&#8221; bewertet. Die Entscheidung über die &#8220;Wirtschaftsredaktion des Jahres&#8221; wurde erstmals auch von den Journalisten getroffen. Zuvor war die Auszeichnung mit einer Umfrage unter den Sprechern der größten Unternehmen in Deutschland ermittelt worden.</p>
<p>Die ausgezeichneten Journalisten und Redaktionen werden bei einem Galaabend am 22. März 2012 in der Alten Oper in Frankfurt geehrt. Sponsor des Abends ist Vodafone.</p>
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		<item>
		<title>Sonja Zöchling Stucki vom Züricher Flughafen ist &#8220;Pressesprecherin des Jahres&#8221; in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Zürich &#8211; Sonja Zöchling Stucki ist die &#8220;Pressesprecherin des Jahres&#8221; in der Schweiz. Mehr als 200 Wirtschafts- und Fachjournalisten haben für den &#8220;Schweizer Journalist&#8221; die Arbeit der Sprecher in der Schweiz bewertet. Mit der Sprecherin des Flughafens Zürich wurde erstmals &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/sonja-zochling-stucki-vom-zuricher-flughafen-ist-pressesprecherin-des-jahres-in-der-schweiz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zürich &#8211; <strong>Sonja Zöchling Stucki ist die &#8220;Pressesprecherin des Jahres&#8221;</strong> in der Schweiz. Mehr als 200 Wirtschafts- und Fachjournalisten haben für den &#8220;Schweizer Journalist&#8221; die Arbeit der Sprecher in der Schweiz bewertet. Mit der Sprecherin des Flughafens Zürich wurde erstmals eine Frau auf Platz 1 gereiht. Zöchling Stucki war allerdings in den vergangenen fünf Jahren zuverlässig zwischen Rang 4 und 7 platziert gewesen.</p>
<p><strong>Auf Platz 2</strong> in diesem Jahr ist <strong>Jean-Claude Donzel von Swiss.</strong> Den <strong>dritten Platz belegt Migros-Sprecher Urs Peter Naef. Publigroupe-Sprecher Beat W. Werder ist der Aufsteiger des Jahres.</strong> Er verbesserte sich um 37 Plätze und liegt nun auf Platz 26. Auf den letzten Plätzen in der Journalisten-Gunst liegen Unternehmen wie Google, Swatch, Aldi, Nestle und Apple. Über Nestle sagen die Journalisten: &#8220;Keine Kommunikationskultur!&#8221; Die Apple-Pressestelle wird als freundlich aber nichtssagend beschrieben.</p>
<p>Abgefragt wurde auch die Arbeit der <strong>PR-Agenturen. Lemongrass Communications</strong> ist wie bereits im Vorjahr auf <strong>Platz 1</strong> vor Richterich &amp; Partner und IRF Communications.</p>
<p>Erstmals erhoben wurde die<strong> Arbeit der Sprecher staatlicher Stellen.</strong> Die Kommentare der dazu befragten Politikjournalisten sind teilweise erschreckend bis verheerend. Sie sagen nichts, sie wissen nichts und sie sind nicht erreichbar, urteilten die Journalisten über die meisten Sprecher staatlicher Stellen.</p>
<p>Die komplette Liste mit allen Auf- und Absteigern und allen Journalisten-Kommentaren steht im &#8220;Schweizer Journalist&#8221;, der morgen erscheint.</p>
<p><strong>Einzelheftbestellung:</strong><br />
<a href="http://cf.newsroom.de/shop/index.cfm?step=1&amp;kategorie=prob"> www.schweizer-journalist.ch</a></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Markus Wiegand,<br />
Tel. +41 713400966</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gerlinde Hinterleitner ist Österreichs Medienmanagerin des Jahres</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/gerlinde-hinterleitner-ist-osterreichs-medienmanagerin-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 14:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg &#8211; Die Branchenzeitschrift &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; zeichnet 2011 die Online-Geschäftsführerin des &#8220;Standards“, Gerlinde Hinterleitner, als Medienmanagerin des Jahres aus. 1994, in der Steinzeit des Internets, erbat sie von &#8220;Standard&#8221;-Herausgeber Oskar Bronner 10.000 Schilling (750 Euro) zur Herstellung einer &#8220;Online-Präsenz&#8221;. Hinterleitner erhielt das Geld, &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/gerlinde-hinterleitner-ist-osterreichs-medienmanagerin-des-jahres/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Salzburg &#8211; Die Branchenzeitschrift &#8220;Der Österreichische Journalist&#8221; zeichnet 2011 die Online-Geschäftsführerin des &#8220;Standards“, <strong>Gerlinde Hinterleitner, </strong>als<strong> Medienmanagerin des Jahres aus. </strong>1994, in der Steinzeit des Internets, erbat sie von &#8220;Standard&#8221;-Herausgeber Oskar Bronner 10.000 Schilling (750 Euro) zur Herstellung einer &#8220;Online-Präsenz&#8221;. Hinterleitner erhielt das Geld, obwohl Bronner ihre Ideen eher auf „Tischerlrücken“ denn auf Geschäftsanalysen zurückführte. Am 1. Februar 1995 ging die Website <a href="http://derStandard.at/">derStandard.at</a> unter der Leitung Gerlinde Hinterleitners online. Das erste Newsportal einer deutschsprachigen Tageszeitung war geboren. 15 Jahre später &#8211; 2010 &#8211; steuerte der Standard-Online mit seiner 60-köpfigen Redaktion bereits 2,1 Millionen Euro (EGT) zum Verlagsgewinn bei, die gedruckte Zeitung machte 5,8 Millionen Gewinn. Der Umsatz von Online betrug 10,8 Millionen Euro.</p>
<p>Mit dem Medienmanager des Jahres zeichnet der &#8220;Journalist&#8221; Manager oder Verleger aus, die durch ihre außergewöhnlichen Leistungen maßgeblich dazu beitragen, journalistischer Arbeit Zukunft zu geben.</p>
<p>Hinterleitner hat es geschafft, mit Online ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Dabei setzt sie ganz auf Reichweite. Paywalls sind nicht geplant. Mit fast 11,5 Millionen Visits (durchgehender Besuchsvorgang) pro Monat ist das Newsportal die Nummer 1 unter österreichischen Online-Medien. Pro Visit verbringen Standard-User durchschnittlich fast zehn Minuten auf der Website. Laut interner Hochrechnung aus ÖWAplus und Auslands-User-Zahlen wird Standard Online an einem Tag von 200.000 unterschiedlichen Personen erreicht, in einer Woche von 550.000 und im Monat von 1.250.000.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Medienmanager des Jahres bisher:</strong></p>
<p>2003: Horst Pirker<br />
2004: Harald Knabl<br />
2005: Eva Dichand<br />
2006: Oliver Voigt<br />
2007: Wolfgang Vyslozil<br />
2008: nicht vergeben<br />
2009: Reinhold Gmeinbauer<br />
2010: Horst Pirker</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Infos:<br />
</strong>Johann Oberauer,<br />
Tel. +43 664 2216643,<br />
E-Mail:  <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com?subject=Anfrage%20Rezepte">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die besten Rezepte für Lokalredaktionen erschienen</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/die-besten-rezepte-fur-lokalredaktionen-erschienen/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 19:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oberauer.com/?p=377</guid>
		<description><![CDATA[Bonn/Salzburg &#8211; Ausgezeichnete journalistische Arbeiten, die auch noch für die nächste Journalistengeneration Bestand haben, wurden 2005 erstmals in dem Buch &#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; zusammengefasst, das als das &#8220;beste Handbuch für Redaktionen&#8221; viel Lob in der Branche erhielt. Jetzt hat &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/die-besten-rezepte-fur-lokalredaktionen-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bonn/Salzburg &#8211; Ausgezeichnete journalistische Arbeiten, die auch noch für die nächste Journalistengeneration Bestand haben, wurden 2005 erstmals in dem Buch <strong>&#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221;</strong> zusammengefasst, das als das &#8220;beste Handbuch für Redaktionen&#8221; viel Lob in der Branche erhielt. Jetzt hat Autor Dieter Golombek den Ergänzungsband 2011 vorgelegt. Auf 216 Seiten beschreibt Golombek die besten journalistische Projekte aus deutschen Tageszeitungen im zurückliegenden Jahr, erklärt den Hintergrund jedes einzelnen Projektes, informiert über Details zum Organisationsaufwand und zur Umsetzung, nennt Ansprechpartner für Fragen und zeigt Zeitungsseiten zum Nachlesen.<br />
Grundlage für diese Rezeptreihe sind die Ergebnisse des Deutschen Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung. Dieser renommierte Journalistenpreis rückt den Lokalteil in den Mittelpunkt, das Herzstück der Zeitung. Verlässlich dokumentiert dieser Preis die besten Projekte deutscher Lokalredaktionen.<br />
&#8220;Die in diesem Buch vorgestellten Projekte sind über den Tag hinaus aktuell, und sie haben Rezeptcharakter. Rezepte kann man verfeinern, selbst wenn sie gut sind. Die Spitzenköche, die sich die Rezepte ausgedacht haben, erheben dagegen keine Einwendungen&#8221;, betonte Golombek bereits in seiner Einleitung im ersten Band und das Angebot, diese Rezepte nachzukochen, ist nach wie vor aktuell.<br />
&#8220;Rezepte für die Redaktion&#8221; wendet sich an Journalisten, Chefredakteure, Verleger, und Führungskräfte in Medienhäusern. Dieses Praktikerbuch ist aber auch für die Macher von Lokalradios hoch spannend. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung, verlegt ist das Buch im Medienfachverlag Oberauer.<br />
Dieter Golombek: &#8220;Rezepte für die Redaktion &#8211; 6. Ergänzungsband&#8221;,<br />
Medienfachverlag Oberauer, Salzburg, 2011,<br />
216 Seiten, Euro 19,80, ISBN 978-3-901227-37-0,<br />
zu beziehen direkt über den Verlag (eMail: <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com">vertrieb@oberauer.com</a>) oder im Internet unter <a href="http://cf.newsroom.de/shop/index.cfm?step=1&amp;kategorie=buch">www.newsroom.de/shop</a>.</p>
<p><strong>Für weitere Infos:</strong><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buchneuerscheinung: Merlin auf Reisen</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/buchneuerscheinung-merlin-auf-reisen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[SALZBURG &#8211; Als irgendwann die virtuelle Welt wichtiger erschien als die reale Welt, hatte der Blaue Planet keine Lust mehr, sich zu bewegen. Alles erstarrte. Die Menschen waren gefangen im virtuellen Netz. Sie konnten ihre Vorstellungen nicht mehr von ihren &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/buchneuerscheinung-merlin-auf-reisen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><small>SALZBURG &#8211; </small>Als irgendwann die virtuelle Welt wichtiger erschien als die reale Welt, hatte der Blaue Planet keine Lust mehr, sich zu bewegen. Alles erstarrte. Die Menschen waren gefangen im virtuellen Netz. Sie konnten ihre Vorstellungen nicht mehr von ihren wahrhaftigen Bedürfnissen und Wünschen unterscheiden. Und während das Netz immer schneller raste, drohte dem Blauen Planeten samt seiner Bewohner die absolute Bewegungslosigkeit.</p>
<p>Zum zweiten Mal hat <strong>Kirsten Annette Vogel</strong> im Medienfachverlag Oberauer die schöne neue Medienwelt und ihre Folgen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gesetzt, nicht in Form eines Sachbuches, sondern eines Märchens.</p>
<p>Als alles verloren schien, schickt die Autorin Merlin und die Magischen Zwillinge auf eine riskante Reise, um den Menschen etwas längst Vergessenes und gar verloren Geglaubtes zurück zu geben.</p>
<p>Vogel ist Supervisorin, Autorin und Leiterin des &#8220;TOP Instituts für Medienprofis&#8221;. Seit Jahren begleitet sie Medienschaffende, Bildungsexperten, Reiselustige und Künstler in ihrer beruflichen Entwicklung. Sie lebt und arbeitet in Deutschland und Österreich. Bisher von ihr im Verlag Johann Oberauer erschienen sind &#8220;FÜHRUNG. MACHT. MEDIEN.&#8221; (2010) und &#8220;Merlin und die Medienmenschen&#8221; (2010).</p>
<p>Kirsten Annette Vogel, Merlin auf Reisen. Von der virtuellen Welt und der Liebe, Verlag Oberauer 2011, 144 Seiten, 14,90 Euro, ISBN 978-3-901227-38-7.</p>
<p>Für weitere Infos:<br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com</p>
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		</item>
		<item>
		<title>JournalistenPreise.de geht an den Medienfachverlag Oberauer</title>
		<link>http://www.oberauer.com/pressenews/journalistenpreise-de-geht-an-den-medienfachverlag-oberauer/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 10:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.oberauer.com/?p=363</guid>
		<description><![CDATA[Gründer Bülend Ürük wird Chefredakteur Online SALZBURG &#8211; Der Medienfachverlag Oberauer hat rückwirkend zum 1. Oktober 2011 das 2008 gegründete Internetportal JournalistenPreise.de übernommen. Der Gründer und bisherige Eigentümer, Bülend Ürük, übernimmt die neu geschaffene Position Chefredakteur Online im Salzburger Verlag. &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/journalistenpreise-de-geht-an-den-medienfachverlag-oberauer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gründer Bülend Ürük wird Chefredakteur Online</strong></p>
<p>SALZBURG &#8211; Der Medienfachverlag Oberauer hat rückwirkend zum 1. Oktober 2011 das 2008 gegründete Internetportal JournalistenPreise.de übernommen. Der Gründer und bisherige Eigentümer, Bülend Ürük, übernimmt die neu geschaffene Position Chefredakteur Online im Salzburger Verlag.</p>
<p><strong>JournalistenPreise.de</strong> sammelt die wichtigsten Daten zu Journalistenpreisen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Derzeit erfasst das größte Portal für Medienpreise Detailinformationen zu 347 Preisen und gibt Auskunft über die Gewinner der letzten Jahre.</p>
<p><strong>Bülend Ürük,</strong> 33, hat bei einer Tageszeitung in Iserlohn volontiert und als Redakteur gearbeitet. Danach war er unter anderem für die BZ Berlin und die WAZ Mediengruppe in Essen tätig. Im Anschluss konzipierte und leitete er ein Magazin, das als Beilage in der Süddeutschen Zeitung erschien. Zuletzt verantwortete er die Redaktion der deutschsprachigen St. Petersburgischen Zeitung in Russland und entwickelte ein neues Printmagazin für einen führenden Medienkonzern in Hamburg. Er engagiert sich im World Young Reader Network des Weltverbandes der Zeitungen sowie bei der Internationalen Medienhilfe und ist Referent und Dozent zu verschiedenen journalistischen und gesellschaftsrelevanten Themen, unter anderem an Universitäten in St. Petersburg und in Istanbul.<br />
<em>„Bülend Ürük macht mit JournalistenPreise.de seit Jahren einen bemerkenswerten Job. Diese Seite wird eine hervorragende Ergänzung in unserem Angebot. Ich freue mich, dass wir nicht nur JournalistenPreise.de, sondern zugleich auch den Gründer für unser Haus gewinnen konnten“,</em> sagt Johann Oberauer.</p>
<p>Der <strong>Medienfachverlag Oberauer</strong> in Salzburg betreibt mit www.newsroom.de bereits seit mehr als zehn Jahren eines der bedeutendsten Branchenportale für Journalisten. Oberauer Verlegt in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zahlreiche Branchenpublikationen für Journalisten, darunter Medium Magazin für Journalisten, Wirtschaftsjournalist, Der Österreichische Journalist, Schweizer Journalist und das Jahrbuch für Journalisten. Unter anderem ist Oberauer Mitveranstalter des größten europäischen Zeitungskongresses, der jährlich in Wien stattfindet.</p>
<p>Für weitere Infos: Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643,<br />
E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com</p>
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		<title>Albert Polo Stäheli ist Schweizer &#8220;Medienmanager des Jahres&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Zürich Im Vorfeld des Schweizer Verlegerkongresses in Flims zeichnet das Branchenmagazin &#8220;Schweizer Journalist&#8221; NZZ-CEO Albert Polo Stäheli als &#8220;Medienmanager des Jahres&#8221; aus. &#8220;Albert Polo Stäheli hat es in kürzester Zeit geschafft, aus einem dezentral orientierten Unternehmen eine schlagkräftige Einheit zu &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/albert-polo-staheli-ist-schweizer-medienmanager-des-jahres/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Zürich</span> Im Vorfeld des Schweizer Verlegerkongresses in Flims zeichnet das  Branchenmagazin &#8220;Schweizer Journalist&#8221; NZZ-CEO Albert Polo Stäheli als &#8220;Medienmanager des Jahres&#8221; aus.</p>
<p>&#8220;Albert Polo Stäheli hat es in kürzester Zeit geschafft, aus einem dezentral orientierten Unternehmen eine schlagkräftige Einheit zu bilden. Durch die konsequente Nutzung von Synergien und Kooperationen stellte er die Gruppe auf ein wirtschaftlich solides Fundament und gibt damit auch dem Journalismus im Haus ein Stück Zukunft&#8221;, begründete &#8220;Journalist&#8221;-Chefredaktor Markus Wiegand die Entscheidung. </p>
<p>Albert Polo Stäheli (61) wurde 1981 Geschäftsleitungsmitglied der Berner Zeitung AG. 1987 übernahm er die Führung des Medienbereiches der Berner Tagblatt Mediengruppe BTM. 1993 wurde er CEO der Espace Media Groupe und nach dem Zusammenschluss mit Tamedia 2008 Mitglied der Unternehmensleitung von Tamedia. Im September 2008 wechselte Stäheli als CEO zur NZZ-Gruppe.</p>
<p>&#8220;Mit dem Verleger des Jahres beziehungsweise Medienmanager des Jahres zeichnen wir jährlich Persönlichkeiten aus, die zukunftssichernd für ihre Häuser wirken. Wir wollen damit deutlich machen, dass Redaktion und Verlag eine Einheit sind und einander brauchen&#8221;, begründet &#8220;Journalist&#8221;-Verleger Johann Oberauer die Auszeichnung, die bereits zum sechsten Mal vergeben wird.</p>
<p>Im vergangenen Jahr war Valérie Boagno (&#8220;Le Temps&#8221;) ausgezeichnet worden. Die weiteren Geehrten: 2009 Pietro Supino und Martin Kall (Tamedia), 2008 Ralph Büchi (Springer), 2007 Théo Bouchat (Edipresse), 2006 Peter Wanner (AZ-Medien).</p>
<p>In der Jury waren Josefa Haas (Leiterin Medieninstitut Schweizer Presse), Maili Wolf (Dr. Maili Wolf Consulting, Medien und Kommunikation), Karl Vögeli (Vögeli Medienconsulting), Marco de Stoppani (ehemaliger Verlagsdirektor der &#8220;NZZ&#8221;), Valérie Boagno (als Medienmanagerin des Jahres 2010) und Markus Wiegand (&#8220;Schweizer Journalist&#8221;).</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643 oder 0043 6225 2700-12,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		<title>Journalistenpreise Guide 2011/2012 erschienen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressenews]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Frankfurt/Zürich Mehr als 250 Journalistenpreise sind im &#8220;Journalistenpreise Guide 2011/2012&#8243; erfasst, der nun erstmals im Medienfachverlag Oberauer erschienen ist. Auf 32 Seiten finden sich neben so bekannten Preisen wie dem Henri-Nannen-Preis oder dem Theodor-Wolff-Preis auch viele weniger bekannte. Darunter der &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/pressenews/journalistenpreise-guide-20112012-erschienen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;">Salzburg/Frankfurt/Zürich</span> Mehr als 250 Journalistenpreise sind im &#8220;Journalistenpreise Guide 2011/2012&#8243; erfasst, der nun erstmals im Medienfachverlag Oberauer erschienen ist. Auf 32 Seiten finden sich neben so bekannten Preisen wie dem Henri-Nannen-Preis oder dem Theodor-Wolff-Preis auch viele weniger bekannte. Darunter der Felix-Rexhausen-Journalistenpreis vom Bund Lesbischer und Schwuler Journalisten, oder der Wilhelm-und-Ingeborg-Roloff-Preis von der Deutschen Lungenstiftung, oder der Goldene Igel vom Verband der Reservisten der Deutschen Bundeswehr.</p>
<p>Die meisten Preise sind in der Kategorie &#8220;Gesellschaft&#8221; ausgeschrieben. Im &#8220;Journalistenpreise Guide&#8221; sind 50 alleine diesem Segment zugeordnet. Mehr als 40 Preise widmen sich dem Thema Gesundheit. Knapp 30 Preise fallen in das Ressort Wirtschaft. Die meisten Journalistenpreise werden jährlich vergeben und sind zwischen 5.000 und 25.000 Euro dotiert. Acht Preise schütten immerhin mehr als 50.000 Euro aus. Insgesamt werden Jahr für Jahr aus diesen Töpfen rund 2,5 Millionen Euro an Journalisten verteilt. Die Stifter sind überall zu finden. Sogar Privatpersonen nehmen Geld in die Hand, um ein bestimmtes Anliegen bei Journalisten stärker ins Bewusstsein zu bringen. Selbst Journalisten stiften Journalistenpreise. Einen &#8220;Himmel- und Hölle-Preis&#8221; vergeben demnächst freie Journalisten an die mieseste und an die fairste Redaktion Deutschlands.</p>
<p>Welche Preise den Journalisten neben Geld auch noch Renommée bringen, untersucht ein eigener Beitrag im &#8220;Journalistenpreise Guide 2011/2012&#8243;. Über das Leben &#8220;nach den Journalistenpreisen&#8221; berichtet Sebastian Christ, der unter anderem den Axel Springer Preis erhalten hat – und damit doch nicht automatisch am Höhepunkt seiner Karriere angelangt war. Wie man seine Chancen auf einen Preis verbessert, erklären Jurymitglieder von renommierten Preisen.</p>
<p>Der &#8220;Journalistenpreise Guide 2011/2012&#8243;  ist im September im &#8220;Medium Magazin für Journalisten&#8221; und im Oktober im &#8220;Wirtschaftsjournalist&#8221; beigelegt. Eine pdf-Version ist kostenlos auf <a href="http://www.mediummagazin.de/preview/preise/2011/">www.newsroom.de</a> verfügbar. Bestellungen der Printversion per E-Mail unter vertrieb@oberauer.com (Preis: 3,- Euro zzgl. Versandkosten).</p>
<p><span style="font-size: small;"><strong>Pressekontakt:</strong></span><br />
Johann Oberauer,<br />
Tel. 0043 664 2216643 oder 0043 6225 2700-12,<br />
E-Mail: <a href="mailto:johann.oberauer@oberauer.com">johann.oberauer@oberauer.com</a></p>
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		<title>Zeitungsinnovationen 2010 &#8211; der Weltreport</title>
		<link>http://www.oberauer.com/allgemein/zeitungsinnovationen-2010-der-weltreport/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johann.oberauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg/Frankfurt/Zürich &#8211; Morgen erscheint im  Medienfachverlag Oberauer der internationale Branchenbestseller  &#8220;Zeitungsinnovationen 2010 &#8211; Weltreport&#8221; in deutscher Sprache. Auf 76 Seiten sind die wichtigsten Themen zusammengefasst, die  Chefredakteure, Führungskräfte und Verleger von Tages- und  Wochenzeitungen in nächster Zukunft beschäftigen werden. Schwerpunkt &#8230; <a href="http://www.oberauer.com/allgemein/zeitungsinnovationen-2010-der-weltreport/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;">Salzburg/Frankfurt/Zürich &#8211; Morgen erscheint im  Medienfachverlag Oberauer der internationale Branchenbestseller  &#8220;Zeitungsinnovationen 2010 &#8211; Weltreport&#8221; in deutscher Sprache. Auf 76 Seiten sind die wichtigsten Themen zusammengefasst, die  Chefredakteure, Führungskräfte und Verleger von Tages- und  Wochenzeitungen in nächster Zukunft beschäftigen werden.</span></p>
<p>Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe ist das Thema Multimedia in  Medienhäusern. &#8220;Zeitungen müssen um ihr nacktes Überleben kämpfen und es steht die Existenz des Mediums auf dem Spiel&#8221;, schreibt Horst  Pirker, Vizepräsident der Weltvereinigung der Zeitungsverleger, im  Vorwort. Nicht die globale Wirtschaftskrise verunsichere ihn, sondern die zunehmende Digitalisierung und ihre Folgen. Das Gegenkonzept  lautet für ihn Multimedia, Multichannel und Multiplattformen. Pirker  schließt nicht aus, dass bei einer intelligenten Vernetzung der  einzelnen Medienkanäle die Zukunft der Medienhäuser auch noch ihre  glorreiche Vergangenheit übertreffen könnte.</p>
<p>Der Weltreport wird jährlich von der renommierten &#8220;Innovation  International Media Consulting Group&#8221; im Auftrag der &#8220;World  Association of Newspapers&#8221; erstellt. Mit der Ausgabe 2010 liegt nun  die 12. Ausgabe dieses nützlichen Ratgebers vor.</p>
<p>Eine Auswahl der aktuellen Themen:</p>
<p>- Neue aufregende Erzählformen durch Multimedia-Infografiken &#8211; wie      sie den Journalismus nicht nur verändern, sondern letztlich       verbessern.</p>
<p>- Wie Nachrichten-Apps neue Arbeitsabläufe im Newsroom erzwingen -      alles über den Weg zur voll integrierten Information Engine.</p>
<p>- Zwölf Designkonzepte für das iPad &#8211; und wie damit das Potenzial       dieser neuen Geräte maximiert werden kann.</p>
<p>- Die Anführer im Multimediamarsch &#8211; wie sich &#8220;El Tiempo&#8221; in       Kolumbien zum führenden Multimediaunternehmen in Lateinamerika       entwickelt hat.</p>
<p>- Katastrophen-Recherche via Twitter &amp;amp; Co. Wie Social-Media-Seiten bei der Nachrichtenbeschaffung helfen.</p>
<p>- Multimedia, Multichannel, Multiplattform &#8211; warum wir unsere       Medien künftig als eine Vielzahl von Produkten erleben werden und wie wir daraus eine Marken-Erlebniswelt gestalten können.</p>
<p>- Anzeigenverkauf in einer multimedialen Welt &#8211; wie sich Marketing      und Anzeigenverkauf in einem multimedialen Umfeld entwickeln       werden. Wer gewinnt, wer verliert.</p>
<p>- Wie die mobile Revolution den Zeitungen eine ganz neue Welt       eröffnet &#8211; zehn Tipps für die IT von Zeitungen.</p>
<p>- Investigativer Journalismus ist nicht nur etwas für große Zeitungen! &#8211; Wie die Nachrichtenredaktion der &#8220;Las Vegas Sun&#8221; mit nur zwölf Reportern den Dingen auf den Grund geht.</p>
<p>- Was machen Sportzeitungen so verdammt richtig? &#8211; Warum sie gegen den Trend Leser gewinnen und was andere Zeitungen von ihnen übernehmen können.</p>
<p>- Denken, wissen, verstehen, fühlen, spielen. Wie die neue       portugiesische Tageszeitung &#8220;i&#8221; der Kaviar unter den Tageszeitungen wurde.</p>
<p>- Neue Einnahmequellen und mehr Kundenbindungen in harten Zeiten -wie Leserclubs Loyalität zu den Lesern aufbauen und den       Anzeigenkunden einen Mehrwert bieten.</p>
<p>- Was kommt auf Medienunternehmen in Familienhand zu? Und warum kein Unternehmen per Autopilot geführt werden kann.</p>
<p>&#8220;Zeitungsinnovationen 2010 &#8211; Weltreport&#8221; wendet sich an  Journalisten, Chefredakteure, Verleger und Führungskräfte in  Medienhäusern. Medienfachverlag Oberauer, Salzburg 2010, 76 Seiten,  Paperback, 25,- Euro, Bestellung per Mail unter <a href="mailto:vertrieb@oberauer.com">vertrieb@oberauer.com</a></p>
<p>Pressekontakt: Johann Oberauer, Tel. 0043 664 2216643, 0043 664 2216643, E-Mail: johann.oberauer@oberauer.com&lt;p&gt;</p>
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